Welche Telefonanlage

Eine Telefonanlage auswählen

Telefonsysteme für Praxen und Praxen In der Regel müssen sie nicht nur ein höheres Volumen an Telefonaten bewältigen, sondern auch damit gerechnet werden, dass die Patientinnen und Patientinnen zugleich unbewusst werden, wenn die Klinik permanent belegt oder nicht zugänglich ist. Hinzu kommen spezielle Voraussetzungen wie z. B. automatisches Weiterleiten, Beantworter zur Rezeptbestellung oder individuelle Durchsagetexte für viele Praxen: Eine gute Telefonanlage ist nicht nur ein technischer Gegenstand, sondern trägt auch zur Gestaltung des praktischen Alltags bei.

Noch immer wird in vielen Arztpraxen nach wie vor ISDNAnschluss eingesetzt, der in der Praxis in der Zukunft seine Rechtfertigung für den einzelnen niedergelassenen Arzt hatte. Allerdings musste in der Gemeinschaftspraxis immer die Zahl der ISDN-Anschlüsse um die Zahl der Beschäftigten erweitert werden, um mehrere parallele Anrufe während der Bürozeiten garantieren zu können. Bei Praktiken, die bisher noch die veraltete ISDN-Technologie verwenden, heißt das, dass die aktuelle Verbindung voraussichtlich bis 2018 beendet sein wird.

Damit sind die Praxen für die Beschaffung einer neuen IP-fähigen Telefonanlage verantwortlich, die die bisherige Telefonanlage problemlos ersetzt. So können z. B. außerhalb der Bürozeiten Ankündigungen festgelegt werden, die den Anrufern mitteilen, dass derzeitige Angestellte in der Regel einen Anruf nicht annehmen dürfen. Das Bestellen von Medikamenten oder Empfehlungen ist für viele Patientinnen und Patientinnen eine komfortable Methode, um ihre Wünsche auch außerhalb der Bürozeiten zu befriedigen.

Der Patient muss bei der Verschreibung seinen Vornamen, sein Geburtstag und sein gewünschtes Arzneimittel mitgeben. Der Auftrag selbst wird über ein Antwortsystem abgewickelt. Über eine Telefonnummer (sog. Rezepttelefon) oder über ein Interactive Voice Menu (IVR) ist der Antwortgerät dann unmittelbar erfahrbar. Wenn sich die Patientinnen und Patienten im Wartemodus befinden, können sie während dieser Zeit wartende oder haltende Musik miterleben.

Eine solche ist für den Betroffenen viel stärker kundenorientiert, da er kein Belegtzeichen akzeptieren muss und nach einer gewissen Zeit mit dem jeweiligen Mitarbeiter in der Praxissituation in Verbindung steht. Kleine Praxen mit bis zu 10 Mitarbeitern können über ansitel lPsmart eine kosteneffiziente und kompetente Telefonie-Infrastruktur einrichten.

Neben den Warte- und Sprachmenüen verfügt die VoIP-Telefonanlage auch über weitere Funktionalitäten wie z. B. Anrufbeantworter, Zeiterfassung und einzeln anwählbare Durchsagen und Musikausgabe. Über die integrierte Telefonsystemsteuerung können alle Funktionalitäten und neuen Erweiterungen einfach und unkompliziert eingestellt und umgestellt werden. In größeren Gruppenpraxen oder Praxen mit mehr als 10 Mitarbeitern können wir mit unseren Telefonsystemen und flexVoIP und flexHybrid einzelne oder massgeschneiderte Telefonieanlagen einführen.

Das System integriert sich perfekt in die entsprechende IT-Infrastruktur und lässt sich bei Bedarfen leicht, variabel und vor allem kosteneffizient erweitern. Zu den typischen Funktionalitäten, die in unseren Systemen serienmäßig eingebaut sind, gehören die folgenden: So können beispielsweise Geräte wie die GUSbox ganz unkompliziert mit einer Ansitel-Telefonielösung aufgesetzt werden. Die Telefonanlage können wir auf Anfrage auch mit Türsprechstelle, Ansagesystemen oder Kameraanlagen verbinden.

Sind Sie an weiteren Infos zu unseren VoIP-Telefonanlagen interssiert?

Mehr zum Thema