Werbeanrufe

Verkaufsgespräche

Unbefugte kommerzielle Anrufe, Kaltakquise, sind verboten. Unerwünschte Werbeanrufe oder "cold calling" sind Werbeanrufe, die ohne vorherige Zustimmung des Angerufenen erfolgen. Derartige kommerzielle Anrufe sind trotz strengerer Vorschriften möglich. Was Sie gegen lästige Werbeanrufe tun können, zeigen wir Ihnen. Es gibt nichts, was die Konsumenten in der Schweiz mehr belästigt als unerwünschte Werbeanrufe.

Abwehr von lästigen Werbeanrufen

Es ist jedoch vom Gesetzgeber untersagt, ohne deren explizite Genehmigung Konsumenten zu werblichen Zwecken aufzurufen. In Ermangelung einer vorherigen Genehmigung wird dies als Telefonkonferenz bezeichnet. Wie kann man gegen ungewollte Werbeanrufe vorgehen? Legen Sie auf, wenn Sie einen Werbespot bekommen haben, ist das wahrscheinlich nicht genug. Die Wahrscheinlichkeit, vom Rechner des Call Centers entfernt zu werden, sollte sich erhöhen, wenn Sie ein kleines Telefonat führen.

Erkundigen Sie sich nach dem Name des Sachbearbeiters und des Call Centers und danach, ob die Berechtigung für den Call erteilt wurde. Stellen Sie sicher, dass Sie anderweitig die Föderale Netzagentur einbeziehen werden. Inwiefern bestraft die BA die Telefonkonferenz? Letztes Jahr gab es knapp 30.000 Verbraucherbeschwerden über verbotene Werbeanrufe an die zuständige BNetzA.

Sie kann Geldbußen von bis zu 300.000 EUR für nicht autorisierte telefonische Werbung anordnen. Eine Anbieterin, die versuchte, Heimtiernahrung mit abschreckenden Gesprächen zu verkaufen, wurde zu 150.000 EUR verurteilt. In einem weiteren Falle wurden ein Elektrizitätsunternehmen und ein Call Center mit einer Geldstrafe von 100.000 EUR bestraft.

Die Unterdrückung einer Nummer kann zu einer Geldstrafe von bis zu 100.000 EUR führen. Du hast einen Kaltakquise bekommen? Über diesen Verweis können ungewollte Werbeanrufe an die BA gemeldet werden.

Ungewollte Werbeanrufe - Lawanwälte Dr. Heise - Dr. Heise - Dr. Kerkmann - GmbH - Gärtner GmbH

Ungeachtet umfassender rechtlicher Bestimmungen zum Schutze von Konsumenten und Unternehmen sind Notrufe nach wie vor weit verbreitet. Bei der Telefonkonferenz handelt es sich um eine Telefonkonferenz. Nicht nur Werbebriefe und Telefaxwerbung, sondern vor allem überflüssige und lästige Werbeanrufe beunruhigen zunehmend nicht nur die Konsumenten, sondern auch die Unternehmen. Hinsichtlich der Rechtslage ist es zunächst notwendig, zu differenzieren, wer herangezogen wird, und zwar ob es sich um einen Konsumenten oder einen Händler handelt.

Wenn ein Werbegespräch mit einem Konsumenten geführt wird, um ihn z.B. als Konsumenten zu begeistern oder ihm etwas zu veräußern, ist dies prinzipiell ein unzulässiges Gespräch, das nicht auf einer legalen Produktion basieren kann. Wenn ein Telefonat mit einem Betreiber geführt wird, hängt es davon ab, ob er ein vermutetes Interessen an dem Gespräch hat.

Das vermeintliche Interessengebiet ist sehr selten und muss vom Werbetreibenden aufgezeigt werden. Diese Nachweise sind in der Realität kaum möglich, da sie in der Regel davon ausgehen, dass bereits eine Geschäftsverbindung zwischen den Beteiligten existiert, was im Falle von cold calls nicht der Fall ist.

In diesem Zusammenhang ist auch hier die Gesetzeslage ganz klar, so dass man nach der aktuellen Gesetzeslage davon ausgegangen werden kann, dass Werbeanrufe, die der Gewinnung von Neukunden dienten, sowohl bei einem Konsumenten als auch bei einem Entrepreneur immer unerlaubt sind. Im Falle eines Verbrauchers bedeutet die telefonische Werbung daher eine Beeinträchtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, während sie im Falle eines Unternehmers eine Beeinträchtigung des etablierten und betriebenen Unternehmens darstellt.

Gegenüber dem Anrufenden, der sich zu werblichen Zwecken unzulässig mit dem Gerufenen in Verbindung setzt, hat der Betreffende ein Recht auf eine einstweilige Verfügung, die bei Bedarf auch vor Gericht durchgesetzt werden kann. Vor einem solchen Vorgehen beantragt man jedoch aussergerichtlich die Zustellung einer so genannten strafverfestigten Aufforderungserklärung. Der Werbetreibende verpflichtet sich darin, nicht erneut anzurufen und sich gleichzeitig der Bezahlung einer Konventionalstrafe zu unterwerfen, falls ein weiterer Abruf stattfindet.

Wenn eine solche Deklaration erfolgt, setzt der Werbetreibende Sie in der Regelfall auf eine schwarze Liste, so dass Sie von ihm keine störenden Werbeanrufe mehr erhalten. Sollte dies trotzdem geschehen, verfällt die Entrichtung einer Konventionalstrafe, so dass die Gerichte gegenwärtig für eine erste Zuwiderhandlung einen Wert im Mittel- bis Obergrenzenbereich von hundert EUR festlegen.

Bei Nichtvorlage der Unterlassungsklage bleibt nur die Möglichkeit, die Forderung gerichtlich durchzusetzen. Dazu und für die außergerichtliche Anfrage zur Zustellung der Abmahnung sollte man sich auf die Rechtshilfe eines Anwalts stützen. Übrigens können die Abtretungskosten als Entschädigung vom Werbetreibenden eingefordert werden, so dass für den Betreffenden oft keine zusätzlichen Ausgaben aufkommen.

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