Werbeanrufe Verboten

Werbung Anrufe verboten

Werbungsanrufe, für die der Privatmann keine schriftliche Zustimmung erteilt hat, sind generell verboten. oder ein Verbraucher, dem er mit einem Werbeanruf zustimmt. Für unerwünschte Telefonwerbung: Aufhängen! Egal ob Gewinnspielanrufe oder der Erwerb von Hundefutter - der missbräuchliche Einsatz von Telefonnummern und unbefugte Werbeanrufe sind verboten. Aber das hindert zweifelhafte Firmen nicht daran.

Aber die Konsumenten können sich mit simplen Hilfsmitteln verteidigen. Soeben hat die BA (BNetzA) gegen ein Tiernahrungsunternehmen eine Geldstrafe von EUR 20000 verhängt.

Unbefugte Werbung am Telefon ist ein ernstes Nachteil. Sie gibt die Anzahl von mehreren hundert, teilweise auch bis zu 3000 an. Für unerwünschte Telefonwerbung: Aufhängen! In Deutschland ist die Werbung am Telefon durch das Gesetz eindeutig geregelt: Es darf niemand zu Werbungszwecken aufgerufen werden, es sei denn, er hat vorher seine ausdrückliche Zustimmung gegeben. Sofern die Konsumenten nicht explizit eingewilligt haben, sind z.B. Telefonbefragungen zur Zufriedenheit der Kunden oder Meinungsumfragen verboten.

Gleiches trifft auf Werbeanrufe zu, die von einem Anrufbeantworter getätigt werden. In der Verbraucherzentrale und bei der Autobahnpolizei gibt es eine Vielzahl von Hinweisen zum umzugehen: Der Weg zum Telefon: Die Verbraucherberatung und die Autobahnpolizei bieten eine Vielzahl von Hinweisen zum Thema lästiges Telefonieren: Beteiligen Sie sich nicht an störenden Werbeanrufen und vor allem nicht an einem Konversationsprozess. Empfangen Sie nicht autorisierte kommerzielle Anrufe, nehmen Sie das Verfallsdatum, die Zeit und den Anlass des Gesprächs sowie den Vornamen, die Firma und die Telefonnummer des Gesprächspartners auf.

Leiten Sie diese Informationen an die Bundesnetzagentur oder die Verbraucherberatungsstellen weiter. Tragen Sie nur die erforderlichen Angaben für jeden Vertragsabschluß ein. Gib niemals deine Account-Nummer preis, wenn du die Person, mit der du sprichst, nicht kennst. Sie sind mit der Verwendung Ihrer Rufnummer für Werbezwecke nicht einverstanden. Werden Konsumenten überzeugt und ein Vertrag telefonisch abgeschlossen, hat die aufgerufene Partei in nahezu allen FÃ?llen das Recht, den Vertrag innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen. Auch wenn sie nicht in der Lage ist, den Vertrag zu lösen, hat sie das Recht auf Widerruf.

Bei Abschluss von Lotterieverträgen sind die Konsumenten besonders gut durchdacht. Diese sind daher nur dann wirksam, wenn das Unternehmertum den Konsumenten "schwarz auf weiß" über den Abschluss des Vertrages unterrichtet hat. Es wird strafbar, wenn der Caller vorgibt, ein Spiel zu gewinnen. Dazu gehören beispielsweise Anfragen zur Entrichtung einer Vergütung, zum Anruf einer gebührenpflichtigen Rufnummer oder zur Beteiligung an einer Werbeveranstaltung.

Es läutet kurz, dann legen die Gesprächspartner wieder auf. Gerade das ist das Anliegen von Ping-Calls: einen gebührenpflichtigen Callback zu bewirken und die Gesprächspartner so lange wie möglich am Netz zu haben. Die Konsumenten können sich durch die Überprüfung der auf dem Bildschirm angezeigten Telefonnummer absichern. Die auf dem Bildschirm angezeigte Telefonnummer wird oft leicht mit einer Ortsvorwahl verwechselt.

Manche betrügerischen Caller sind besonders kühn: Zur Gewinnung des Vertrauens des Anrufers verwenden sie die Telefonnummer von namhaften Persönlichkeiten, Verbänden oder Firmen. Sie fälschen mit Unterstützung einer besonderen Telefonsystematik eine weitere Telefonnummer, die auf dem Bildschirm des Gegners auftaucht. Zum Beispiel behaupten Anrufern, sie seien Konsumentenschützer.

So bietet sie beispielsweise per Telefon Sperrkästen an, die in Zukunft vor telefonischer Werbung geschützt werden sollen. Ganz besonders schlimm: Auch der Polizeiname wird mißbraucht. Der Betrug: Die Scammer posieren als Polizisten und alarmieren vor einem gezielten Raub. Wie Sie eine Reklamation einreichen können und welche Angaben dazu erforderlich sind, können Sie auf der Website der Bundesnetzagentur nachlesen.

Ausführliche Informationen zu Fragestellungen der illegalen telefonischen Werbung finden Sie auch in der herunterladbaren Broschüre "Besser vor störenden Werbesendungen geschützt".

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