Werbegeschenke für Unternehmen

Werbungsgeschenke für Unternehmen

Promotionsgeschenke als Aushängeschild eines Unternehmens. Die Weihnachtszeit ist die ideale Zeit für Werbegeschenke. Werbegeschenke: Was Unternehmen und Konsumenten wissen müssen Ob auf Konsumentenmessen, im SB-Warenhaus oder bei gewissen Festlichkeiten wie Jubiläen oder Weihnachtsfeiern: Werbemittel werden in vielen Fällen mitgenommen. Aber was müssen Unternehmen und Konsumenten beachten? Werbegeschenke verschenken: Was ist zu beachten?

Welche Zielsetzungen haben Werbegeschenke? Unternehmen haben mehrere Argumente, Werbemittel zu verschenken: So ist es kein Zufall, dass Werbegeschenke in der Unternehmenskommunikation zur Standardausstattung zählen.

Jedes zweite Unternehmen in Deutschland setzt Werbemittel ein. Im Jahr 2015 wurden knapp dreieinhalb Mrd. EUR für Give-aways ausgeben. Allerdings sind nicht alle Präparate in der Regel in der Lage, die angestrebten Ergebnisse zu erwirtschaften. Es hängt von mehreren Aspekten ab, ob Unternehmen mit Werbemitteln punkten oder nicht. Worauf muss ich bei der Wahl von Werbeartikeln achten?

So haben Büroartikel einen sehr großen Gebrauchswert: Bleistifte, Schreibblocks und Kalendern sind nur einige wenige Anwendungsbeispiele für Werbemittel, die langfristig auf den Schreibtischen potenzieller Käufer platziert werden können. Gute Qualitäten sind ebenfalls von Bedeutung. Wenn die Gegenwart nach einiger Zeit zusammenbricht, wird das Unternehmen negativ beleuchtet.

Unternehmen haben daher prinzipiell die Option, ihre Werbegeschenke mit eigenem Firmenlogo oder ungewöhnlichem Motiv von Spezialanbietern drucken zu lasen und diese dann zu erstehen. Damit können sie sich bereits mit Werbeträgern vom Wettbewerb absetzen und ihre ganz individuellen Werbeträger an potenzielle Käufer ausgeben. Werbemittel im Internet ordern?

Bei der Bestellung über einen Online-Shop oder Warenkatalog sollten sich Unternehmen ausreichend Zeit nehmen, um sich über alle wesentlichen Punkte wie Zahlungsmodalitäten, Datenschutzbestimmungen und Lieferkonditionen zu unterrichten. Wenn Sie jedoch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfahren, dass der Lieferant bemüht ist, die Waren, Folien und Drucke so exakt wie möglich im Onlinekatalog darzustellen, ist dies bereits eine gewissermaßen Sicherheit für die Unternehmen.

Bei Werbeartikeln ist nicht alles möglich. Werbegeschenke werden zum Beispiel aus Verbraucherschutzgründen als unerlaubt angesehen, wenn die Einkaufsentscheidung ausschließlich auf der Verteilung des Geschenks aufbaut.

Weil sie einen Überraschungseffekt auf den Konsument haben, aus dem sich unter Umständen eine Überlastung mit der Lage entwickelt, wenn ihm nach dem Ködergeschenk noch weitere Artikel geboten werden. Gleiches trifft auf Produktmuster zu. Diese sind auch rechtsproblematisch, wenn die Ware nicht ausreichend ist oder wenn der Konsument sich dafür entschließt, nur auf der Grundlage des Musters zu kaufen.

Ein wichtiger Faktor für die Zulassung von Produktmustern ist, dass das Unternehmen potenzielle Käufer über die exakten Konditionen für den Probeneingang aufklärt. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Fähigkeit des Verbrauchers, die von dem Unternehmen angebotenen Waren und Dienstleistungen zu kaufen. Welche Anforderungen gelten für die Aufbewahrungspflicht? Eine nicht unerhebliche Rolle spielt für Unternehmen auch der Steueraspekt.

Bei 88 Prozentpunkten der Unternehmen in Deutschland werden Giveaways eingesetzt und weniger als zehn EUR pro Stück ausgegeben: Das liegt daran, dass das Unternehmen von der Aufbewahrungspflicht für Sachgeschenke von weniger als zehn EUR ausgenommen ist. Zuwendungen bis zu 35 EUR können als Betriebsausgaben in Anspruch genommen werden, weshalb sich weiterhin elf Prozentpunkte der Unternehmen für diese Option aussprechen.

Auf der anderen Seite gibt es kaum Investitionen in höherwertige Werbegeschenke. D. h. sie müssen nicht als Werbeaufwand, sondern als Werbegeschenk ersichtlich sein. Außerdem müssen Unternehmen sicherstellen, dass Kosten und Nutzen der Werbegeschenke in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Erhält Werbegeschenke: Was ist der Umgang der Verbraucher mit Werbeträger? Werbegeschenke bewirken so eine gefühlsmäßige Bindung der Verbraucher an das Unternehmen.

Dies ist natürlich ein großer Pluspunkt für letztere, denn die Kundenloyalität wird verstärkt oder es können neue Interessenten hinzugewonnen werden. Das Mitgefühl mit dem Werbetreibenden nimmt ebenfalls zu. Positiver Effekt von Werbegeschenken: Aus Verbrauchersicht ist die Lage jedoch etwas ambivalent: Auf der einen Straßenseite ist es immer gut, etwas als Geschenk zu erhalten - Empfängerinnen und Empfänger empfinden sich zuvorkommend, geschätzt und oft zufriedener.

Andererseits gibt es immer eine bestimmte Menge an Manipulationen an Werbegeschenken: Denn Unternehmen nutzen sie in erster Linie, um neue Kundschaft zu akquirieren, Bestandskunden zu halten und mehr Artikel zu vertreiben - und erst in zweiter Linie, um sich für die Kundenbindung zu bedanken. So sind Werbegeschenke in den seltensten Fällen aufopfernd.

Neben der Geschenkidee haben Werbegeschenke auch eine weitere Auswirkung auf den Verbraucher: Aufgrund eines seelischen Grundsatzes - der Gegenseitigkeitsnorm - hat der Empfänger unbewusst ein dringendes Verlangen, dem Geber etwas zurück zu geben. Weil sich die Konsumentinnen und Konsumenten durch die stoffliche Anreicherung sowie das Empfinden, dass das Unternehmen ihnen mit dem Werbemittel begegnet ist, der Reziprozität verbunden zu sein.

Dieser Bedarf wird dann oft von Verbrauchern gedeckt, die Waren aus dem Angebot des spendenden Betriebes einnehmen. Allerdings ist der umgerechnete Wert deutlich über den Werbegeschenkskosten, weshalb das Unternehmen letztlich mehr vom Gegenseitigkeitsgeschäft profitiere als der Kund. Was an der Lage besonders verräterisch ist, ist jedoch, dass die Gegenseitigkeitsnorm auch dann gilt, wenn die Konsumentinnen und Konsumenten nicht von der Produktqualität des Betriebes überzeugen:

In einem solchen Falle sind die Werbemittel nicht erlaubt, da die Konsumentinnen und Konsumenten die Ware nur wegen der Gegenwart erworben haben. Um sicherzustellen, dass die Konsumentinnen und Konsumenten in Zukunft nicht mehr durch Werbemittel beeinflusst werden, ist es notwendig zu wissen, wie der Gegenseitigkeitsstandard funktioniert. Wenn sich die Konsumentinnen und Konsumenten über die Auswirkungen des Prinzips der Gegenseitigkeit im Klaren sind, ist es viel leichter, sich vom Gebot zu distanzieren, und der Konsument kann sich ganz unabhÃ?ngig vom Werbespruch eine Vorstellung davon machen, was er von der Art der Waren oder Dienstleistungen des Unternehms hat.

Wenn die Konsumenten schon vor dem Empfang des Geschenkes von der Eigenschaft der Ware überzeugen konnten, kann davon ausgegangen werden, dass dies sie nicht beeinflusste. Passt zum Topic unseres Buchtipps: "Die werbetreibenden Propheten und ihre boomenden Boxen - Spitzenköpfe verraten das Erfolgsgeheimnis der Werbung" Was macht die Erfolgswerbung heute aus?

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