Werbemail Muster

Beispiel für eine Werbepost

Spams - Unterlassung - Werbepost oder keine Werbepost? "Dieses Forschungsvorhaben wird in Kooperation mit der Fa. X durchlaufen. Den Hauptpreis und die Artikel (Gesamtwert ca. 1500 Euro) werden von diesem Unternehmen zur Verfuegung gestellt.

Von diesem Unternehmen. Als Gegenleistung werden die Vorstellungen dem Unternehmen zur Kenntnis gebracht. Jetzt habe ich von dem Kollegen Y ein Unterlassungsschreiben bekommen, das ich unterzeichnen muss.

"Die allgemeine Fragestellung ist natürlich, ob diese Verzichtserklärung richtig war. Soll ich, wenn der einstweilige Rechtsschutz gerechtfertigt ist, ihn als solchen unterzeichnen oder eine geänderte Fassung unterzeichnen? Sollte ich sie in das Unterlassungsschreiben einbeziehen? Wie geht es weiter, wenn diese Fachverbände meine Post in ihrem eigenen Nahmen wieder an Hrn. Y schicken und ich die Aufrechterhaltungserklärung unterzeichnet habe?

Stelle jetzt deine momentane Anfrage und erhalte eine rechtlich verbindliche Anwort von einem Anwalt. Lieber Rechtsuchender, da Sie aus dem Inland schriftlich tätig sind, darf ich Sie bitten, ob Sie die Warnung aus Deutschland empfangen oder Ihre E-Mails nach Deutschland geschickt haben? Richtig ist, dass bereits der Versand einer einzelnen Werbe-E-Mail einen Einmischung in das eingerichtete und betriebene Handelsunternehmen darstellt und somit verwarnt werden kann und die Kosten zu tragen hat.

Insoweit Sie sagen, dass neben Ihrer Untersuchung eine Gesellschaft dahinter steckt, die wahrscheinlich auch die Erträge verteilt, nehme ich fest an, dass ein Richter Ihre E-Mails als Werbe-E-Mails ausweisen wird. Das Finanzierungsunternehmen sollte zweifellos wirtschaftliche Belange vertreten und nichts zu verraten haben. Sicherlich ist Ihre Recherchearbeit nicht das eigentliche Thema, sondern die zusÃ?tzliche Werbewirkung des Unternehmens, mit dem Sie zusammenarbeiten.

Meines Erachtens steht nach wie vor außer Zweifel, ob der Warntext oder die einzureichende Abmeldeerklärung als sogenannter Standardtext gilt. Meiner Meinung nach ist die Abgrenzung zwischen " Unerwünschte Massen-E-Mail = UUBE " oder " Unerwünschte kommerzielle E-Mail = UCE ", d.h. Massen-E-Mails oder Werbe-E-Mails, für Sie nicht wichtig. In Ihren E-Mails ist mindestens eine Werbebotschaft enthalten.

Der Trader benötigt Zeit und Kosten, um seine E-Mail-Posteingänge nach wichtigen Geschäftskorrespondenzen und Werbebotschaften oder unerwünschten E-Mails zu durchsuchen. Da das E-Mail-Zeitalter, diese preiswerte nahezu nichts kosten Kosten für Werbemöglichkeiten wird mehr und mehr erhöht. Aber ich glaube, dass derjenige, der versucht, das Senden von unerwünschten Massen- oder Werbe-E-Mails zu unterbinden, sich durchsetzen wird.

Meines Erachtens war die von Ihnen gemachte Aufforderung zur Unterlassung in Ihrem Falle richtig. Andernfalls kann eine kostspielige vorläufige Anordnung usw. unmittelbar bevorstehen. Wer mindestens die Abmeldeerklärung abgibt und diese auf ? 2.500,00 setzt, dem werden die meisten der Abmahnungen Sicherheit bieten. Du musst das Formular des Spielgegners nicht unterzeichnen. In Ihrem Falle bleibt die Fragestellung, ob der Verwarnungsbeamte seine Bemühungen um die Durchsetzung der Forderung erweitern will.

Senden Sie aber keine unerwünschten E-Mails! Um deine Zweifel zu klären: Ja, nach meinem besten Wissen gilt das deutsche Recht, da die Nachrichten von Österreich nach Deutschland geschickt wurden. Ein wichtiger Punkt bei den Berufsverbänden: Die Fachverbände habe ich aufgefordert, für meinen Gedankenwettbewerb zu werben, indem sie meine Post an ihre Mitgliedsunternehmen senden (oder einen Rundbrief oder dergleichen versenden).

Leitet nun ein Fachverband meine Post an Hr. Y weiter, so wird (nach Unterzeichnung der Unterlassungserklärung) die Konventionalstrafe einfordern? Darf ich sicher sein, dass sie meine Post an alle Mitarbeiter außer Herrn Y weitergeleitet bekommen, indem sie an die Berufsverbände schreiben? Es wird sehr verständlich angenommen, dass ein Richter meine Post als Werbe-E-Mail klassifizieren würde.

Wär's nicht eine Werbepost, wenn ich den Firmennamen weggelassen hätte? Bedeutet das überhaupt etwas für eine Auflösungserklärung, sei es eine werbende Bulk-Mail oder nur eine Bulk-Mail? Hochachtungsvoll, P.S.: Diese Gesetzeslage gefällt mir als Einzelperson im Grundsatz, da ich auch einen täglichen Postfach mit Dutzenden von Werbe-E-Mails finde.

Einen solchen Service kann ich meinen Kunden im In- und Auslande etwas weniger empfehlen. Allerdings ist Österreich nicht weit von Deutschland weg und ist ein Mitgliedstaat der EU. Damit ist die Durchsetzung von Forderungen aus Deutschland in Österreich durchaus möglich. Meines Erachtens haben Sie ein Nachteil, wenn jemand anderes Ihre E-Mail weitergeleitet hat, solange Sie als Sender dafür zuständig sind.

Nach glaubwürdiger und schlüssiger Vorlage des Anmelders beschließt das Schiedsgericht, ob es eine einstweilige Anordnung erlässt. Übrigens ist es in der Realität schwer, den Versandt weiterer E-Mails mit Garantie zu unterdrücken. Ich habe bereits gesagt - z.B. bei einem Programm, das eigentlich ohne Werbeinhalte ist -, dass das Bundesgericht dies auch so auslegen kann.

Möglicherweise ist es hilfreicher, an die Unternehmen zu schreiben, wenn sie an Ihrem Forschungsvorhaben teilnehmen wollen. Das Problem in der Praktik ist, dass Sie Werbe-E-Mails senden können, wenn der Adressat zustimmt. Gerade die Einholung der Zustimmung "unbeschädigt" ist für alle Inserenten die grösste Herausforderung. Der Satz "eher hilfreich" ist einfach nicht nützlich.

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