Werbeslogans Beispiele

Beispiele für Werbeslogans Beispiele

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Guter Slogan - schlechter Slogan - schlechter Slogan

Werbebotschaften erregen Aufsehen, können lustig oder anregend sein. Manche können auch wehtun. Rund 54 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer empfanden den Text als attraktiv. Am bekanntesten erwies sich auch der Baden-Württembergische Slogan: Rund 69,2 Prozentpunkte aller Beteiligten aus ganz Deutschland gaben an, dass sie es wissen. Auf dem zweiten Rang folgt der serbische Spruch ("29 Prozent"), gefolgt von einer deutlichen Marge.

Allerdings wurde der Saxonische Werbeslogan weniger wegen seiner Popularität als wegen seiner umstrittenen Sichtweise bekannt. Auch in Sachen "fit" belegte der Claim "So geht Sächsisch" den ersten Platz: 91% aller Teilnehmer hielten ihn für geeignet für das Land. Die von der Organisation "Ketchum Pleon" konzipierte Aktion musste im Rahmen der Einwanderungsdebatte aufgrund der kritischen Auseinandersetzung in den Social Media eingestellt werden.

Das Beispiel Sachsen verdeutlicht, dass Vertrautheit und Passform nicht unbedingt vorteilhafte Merkmale eines Claims sind, wenn es einen umstrittenen Untertext vermittelt. Umstrittene Parolen können dazu beizutragen, dass die im Konsumentenkontext negativen Seiten einer Nachricht auch die Umsatzzahlen reduzieren, wie die Autorinnen und Autoren Xinzhu Wang, Yongge Niu und Wei Li in ihrer in " Proceedings of the Ninth International Conference on Managment Science and Engineering Managment " veröffentlichten Untersuchung "Research on negative effect of Controversial Slogans on Tourism Marketing " erfährt.

Die Autorinnen und Autoren haben gezielt die Parolen von zwei chinesischen Reisezielen untersucht, so dass ein als umstritten empfundener Parole zu rückläufigen Buchungen in der jeweiligen Reiseregion führen kann. Attraktive Parolen, darunter die kurzen, humorvollen oder inspirierenden Parolen der Untersuchung, würden sich nicht nur in der Reisezielregion auszahlen. Dass dies in der Realität so ist, zeigt der Claim des Luxusskigebietes Sankt Moritz, das mit Parolen wie "Life is beautiful" und "Top of the World" seine teuren touristischen Angebote fördert.

Aber auch ganz anders können Parolen eingesetzt werden, zum Beispiel um den erleuchteten Verbraucher - auch bekannt als "Smart Shopper" - zu überzeugen, der zwischen unterschiedlichen Angeboten auswählen möchte. Aus der verstärkten Preisorientierung, dem so genannten "Schnäppchenjagdsyndrom", sind Schlagworte wie "Ich bin doch nicht dumm" (Media Markt) und "Geiz ist fantastisch" (Saturn) entstanden (Seite 114).

Ein Werbeslogan soll in diesem Kontext weniger dazu dienen, gute Verbindungen zur Markenwelt zu schaffen, sondern einen unmittelbaren Anreiz zum Kauf schaffen. Sie beobachten am Beispiel der DIY-Kette Praker einen positiven Einfluss von Preisnachlässen. Bei " 20 Prozentpunkten auf alles - außer Heimtiernahrung " ist Praktizierende nach Obi zur Nummer zwei der größten Baumarktketten Deutschlands avanciert.

In der Folge inserierte Praktizierende mit "25 Prozentpunkten auf alles, was keinen Plug hat" und "Hier kommt der Preis". "Praktikers offensive Preispolitik hat zu einer Katastrophe geführt [....]. Vielmehr hat Praker nach und nach den Weg gewechselt und seinen 20-prozentigen Rabattslogan 2010 zum allerletzten Mal verschickt. Derzeit ist auf der Webseite der DIY-Kette kein Werbeslogan zu finden.

Die Mehrheit der Teilnehmer (72 Prozent) findet: "Besser kein Motto als ein falscher Slogan".

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