Werbung am Auto

Werben auf dem Auto

Verdienen Sie Geld mit Werbung auf dem Auto: Steuerliche Zuschläge: Werbung auf dem Auto Sie wollen einen engagierten Mitarbeitenden mit einem Zuschlag von 255 EUR honorieren, ohne dass er dafür eine Steuer oder Sozialversicherungsbeiträge zahlen muss? Dann sollten Sie mit dem Angestellten einen Arbeitsvertrag abschliessen. Auf dem Auto des Mitarbeiters wird eine Werbeträgerfläche mitgebracht. Wenn Sie Ihrem Angestellten die 255 EUR zuzüglich zum Gehalt zahlen würden, würden wahrscheinlich rund 50 % davon für Steuer und Sozialversicherungsbeiträge ausgegeben.

Der Abschluss eines vom Anstellungsvertrag unabhängigen Mietvertrages ist notwendig, nachdem der Mitarbeiter einen Platz auf seinem Auto für die Werbeplakette eines Auftraggebers bereitgestellt hat. Der Werbeplatz darf nicht der Kennzeichenhalter sein, sondern ein Raum auf der Korpusfläche, für den ein Unbekannter auch eine Mietgebühr zahlen würde.

Dabei sind diese Einnahmen bis zu einem Wert von 255,99 EUR pro Jahr einkommensteuerfrei. Steuer-Tipp: Als Unternehmer müssen Sie daher darauf achten, dass kein Bezug zwischen dem Mietvertrag und dem Anstellungsvertrag hergestellt wird. Stellt der Einkommensteuerprüfer des Finanzamtes einen Bezug her (z.B. eine Bestimmung, die bei Weglassung der Werbeflächen einen Barlohnanspruch in der gleichen Größenordnung enthält), sind Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge an den Mitarbeiter zu zahlen.

ein lohnendes Investment

Die Automobilwerbung ist ein bewährtes und nicht einmal besonders kostspieliges Mittel des Auftritts. Autowerbung kann vor allem eines bewirken: Sie führt Ihr Unternehmertum an eine breitere Zielgruppe heran. Voraussetzung ist, dass sich auch die verwendeten Fahrzeuge fortbewegen und die Werbung gut ablesbar ist. Eine ausgeklügelte Werbung am Auto weckt dann rasch und oft dauerhaft das Bewusstsein von Vorbeifahrenden und anderen Mitfahrern.

Und das nur, wenn Sie sich durch den Content und die Gestaltung der Werbung am Auto wirklich von den tausend anderen auszeichnen. Wer irgendeine Art von Werbung auf dem Auto nutzen will, muss sie deutlich zu erkennen sein, eine Werbebotschaft für potenzielle Käufer beinhalten und einprägsam sein. Erst dann wirkt die Werbung auf dem Auto wirklich.

Die kleine Art der Autowerbung ist in der Regel nicht sehr effektiv. Mit der vergrößerten Geschäftskarte auf dem Auto entstehen nur noch geringe Mehrkosten. Die Werbung auf einem Auto ist immer dann effektiv, wenn sie großflächig, vorzugsweise über das ganze Auto, aufgetragen wird. Wird das auffällige Design von einer gut durchdachten Werbeaussage und einem einfachen Ansprechpartner begleitet, kann die Automobilwerbung reale Wirkung zeitigen.

Auf keinen Falle kann die Automobilwerbung andere Werbeaktivitäten des Konzerns ausgleichen. Bei der Werbung auf dem Auto handelt es sich immer nur um ein Begleitmittel im Gesamterscheinungsbild des Unternehmers. Eine gute Website, Medienpräsenz, Präsenz im Internet, Präsenz im Internet und andere Marketingmaßnahmen können nicht durch den Sticker auf dem Auto ersetzt werden. Vor allem kann die Automobilwerbung eine gute Inhaltsarbeit des Konzerns nicht ausgleichen.

Sind die Angebote eines Unternehmens nicht einheitlich oder werden sie sowieso nicht in Anspruch genommen, wird auch die beste Autowerbung nichts ändern. Achten Sie auch auf anstößige Inhalte der Werbeaussagen am Mobil. Vergiss nicht, dass die Autos mit dem Öffentlichen Nahverkehr fahren und fast jeder sie hier sehen kann.

Die Verherrlichung von Gewalt, rassistischer, sexistischer oder sonst fragwürdiger Werbung auf dem Auto ist überhaupt nicht möglich. Auch in der Designdynamik ist die Automobilwerbung begrenzt. Vor allem bei großflächigen Klebefilmen muss die dort aufgetragene Werbung aufwendig aufgetragen werden und ist in der Regel nicht so leicht zu entfern. Kfz-Werbung ist kaum auszutauschen.

Am günstigsten sind magnetische Werbefolien und Plotterbeschriftungen auf Klebefolien. Dabei sind die anfallenden Ausgaben beherrschbar, so können z. B. magnetische Schichten auch abwechselnd an verschiedenen Fahrzeugtypen montiert werden. Interessant sind auch die Dachwerbetafeln, die jedoch sicher auf der Straße fixiert werden müssen und zudem das Fahrverhalten, insbesondere bei starkem Windverhalten, negativ beeinträchtigen.

Die großflächigen Klebefilme bis hin zur vollständigen Verklebung verursachen höhere Aufwände. Autowerbung ist nur dann wirklich billig, wenn sie auf so vielen Autos wie möglich zu sehen ist, die sich nicht nur in der unmittelbaren Umgebung des Betriebes, sondern auch in der weiteren Umgebung befinden. Diese Werbung kann z.B. von Mitarbeitern zu einem niedrigen Tarif generiert werden, wenn sie an einem geeigneten Werbungsprogramm teilhaben wollen.

So können die Beschäftigten z. B. einen kleinen, regelmäßigen Zuschlag für das Autofahren mit Werbung bekommen, aber das ist weitaus günstiger als die Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln. Möglicherweise können auch Verbraucher für die Plakette am eigenen Auto begeistert werden. So sind hier z. B. die Sticker von Freizeit- und Erlebnisparks und natürlich die zumeist dezente Beschriftung durch den Autohändler bestens bekannt.

Auch lange erklärende Texte, schlecht erkennbaren Graphiken und Bildern oder unverständlichen Parolen sind auf dem Auto komplett fehl am Platz. Zum Beispiel für die Beschriftung:

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