Werbung die Post

Die Werbung für die Post

Erhalte Werbung - Schweizerische Post Die Werbung im Postfach ist eine bequeme Möglichkeit, sich zu informieren. Er lernt neue Artikel und Aktionen aus erster Hand und wird zu interessanten Veranstaltungen eingeladen und ist immer auf dem neuesten Stand. Entscheide, ob du Werbung in deiner Mailbox möchtest und welche Offerten dich besonders interessierten. Über "Angebote auf Anfrage" werden Interessenten angesprochen, die von einigen Firmen aktive Werbebriefe anfordern.

Werben OK! Dank des Briefkastenaufklebers "Werbung OK!" entgeht Ihnen nie wieder eine Handlung oder wesentliche Auskünfte.

Schweizer Post

Dr. Oliver Egger, Head of Market PostMail, spricht über Hyperindividualität im Vertrieb, wie Unternehmen und Auftraggeber davon profitiert und welche Effekte sie auf das Zielgruppensegment hat..... Micro Morgenthaler, Senior Consultant Dialogmarketing Solutions bei der Schweizerischen Post, über die Herausforderung des Fundraisings, wie die Post die NPO beim Spendensammeln mitfinanziert und warum die NPO....

Da die Post auf modernste Personalbeschaffungsmethoden zurückgreift, werden für eine Vielzahl von Positionen unabhängig von Zeit und Ort Video-Interviews durchgeführt.

Wo kann man sich gegen Werbung per Post verteidigen? - Besteuerung der

Um Werbesendungen zu umgehen, genügt in der Praxis ein Sticker auf dem Postfach. Aber wie kann man die Werbung mit persönlicher Ansprache unterdrücken? Will der Konsument keine Werbung in seinem Postfach, muss er ausdrücklich darauf verweisen. Im Regelfall genügt es, einen gut sichtbaren Sticker auf dem Postfach oder der Eingangstür anzubringen.

Dieser Verweis kann jedoch bei personalisierter Werbung unbrauchbar sein. Weil dann werbende Unternehmen, die Mitglieder der Bundesvereinigung Dialogmarketing sind, die Konsumenten aus ihren bestehenden Adressbeständen entfernen werden.

Die Influencer müssen nun jede Mail als Werbung auszeichnen?

Eine überraschende Entscheidung des Berliner Regierungspräsidiums beunruhigt zurzeit viele Meinungsbildner. Der Blogger Wreni Frosts darf nicht mehr auf Markenseiten verweisen, ohne sie angemessen als Werbung zu markieren - auch wenn sie die Artikel selbst erworben hat. Aber warum ist es überhaupt zu diesem Ergebnis gekommen? Welche Folgen hat das für andere Einflussfaktoren?

Sehr überrascht war die Blogschreiberin und Gripperin Vreni Frost, als sie in ihrem Postfach einen Warnschreiben des renommierten und renommierten Verbandes Socialer Contest (VSW) vorfand. Sie wurde der heimlichen Werbung auf Instagram beschuldigt - obwohl sie nie etwas im Gegenzug für die Verknüpfung der Briefmarken erhalten hatte, die sie in ihren Instagram-Posts getragen oder gezeigt hatte.

Sie betrachtete die ganze Sache nicht als Werbung, denn es war ihre kostenlose Wahl, ihre individuellen Präferenzen im Netz mit ihren Ventilatoren zu teilen. Für sie war es wichtig, dass sie ihre eigenen Präferenzen im Netz haben. Der Link zu den entsprechenden Firmen erfolgt nur, um zu verhindern, dass ihre Anhänger häufig nach dem Ursprung der dargestellten Artikel gefragt werden. Außerdem hatte sie alle kostenpflichtigen Beiträge stets korrekt als Werbung bezeichnet.

Um so erstaunlicher für sie und viele andere Beeinflusser war das Ergebnis des Landgerichts (LG) Berlin (Urt. v. 24.05. 2018 - Az. 52 O 101/18): Das Bundesgericht hat ihr nun eine einstweilige Verfügungsverfügung erteilt, die es ihr untersagt, solche "kommerziellen Inhalte" im Handelsverkehr ohne entsprechende Kennzeichnung zu wiederzugeben.

Letztendlich überließ es das Bundesgericht der Blogschreiberin selbst, Auswege aus dem Verbotsverfahren zu suchen und die Beiträge dementsprechend zu markieren. Der Instagrammer will das Gerichtsurteil jedoch nicht auf sich beruhen laßen und hat bereits verkündet, daß sie in die nächsthöhere Rechtssache, vor dem Berliner Handelsgericht (KG), wechseln wird. Sie bringt in ihrem Bericht ihren Missfallen über das Ergebnis zum Ausdruck und meint, dass sie jeden Beitrag als Werbung markieren werde, unter anderem ".... weil ich und alle meine großartigen Kolleginnen und Kollegen, seien es nun Blogs oder Zeitschriften, jetzt unter dem allgemeinen Verdacht stehen, dass jeder Einzelbeitrag wirtschaftlich begründet sei.

"Und: "Im Gegensatz dazu leistet das mir vorgelegte Gericht aus meiner Perspektive einen wesentlichen Beitrag zur Verflachung des Werbekonzepts. An einem gewissen Punkt wirst du dich daran gewöhnen, dass jeder alles aus Furcht markiert (ich werde dich nicht das Tagging von Briefmarken, Orten und Freunden übernehmen lassen). Es geht immer um Warnungen des VSW, mehr als 200 davon sind wahrscheinlich bereits seit 2017 beim Berliner Landgericht eingetroffen.

Man sagt sogar, dass Warnungen mit den Standortmarkierungen von Läden zusammenhängen, Kleidungsstücke mit Logo-Aufdruck trugen, das Café erwähnten, in dem Sie Ihren Kaffeekauf getätigt haben, mit denen Sie befreundet sind, oder gar mit Ihrem Influencer-Partner. Ein weiterer Influencer, der bereits verurteilt wurde, ist Aenna Xoxo.

Der Influencer berichtet auf Instagram über ein gegen sie gerichtetes Gericht des Landgerichts Osnabrück: "(.....) Ich schaffe es immer, meine gezahlte Werbung oder meine geförderten Spenden für Sie erkennbar und nachvollziehbar zu machen - und jetzt werde ich entlassen, weil ich meinen selbstgekauften Spind verbunden habe? Und wenn ich dir jetzt etwas verknüpfe - es ist automatische Werbung.

Als ich meine Partnerin verlinkte, ist es die Werbung. Als ich den Ort meines Lieblings-Cafés angab - es ist Werbung. Und wenn ich meinen Lieblingspullover mit einer passenden Brand in der Geschichte trage dann ist es ADVERTISEMENT. "Die beiden Influencer bringen die Vermutungen in ihren Äußerungen sehr gut auf den Punkt, dass alles, was sie in den Social Networks veröffentlichen, nun allein aufgrund ihrer Reichweiten als Werbung bezeichnet werden kann.

Aus diesem Grund sollte am Ende alles gekennzeichnet werden. Dazu muss man sich das zwischenzeitlich veröffentlichte Gutachten des Landgerichtes Berlin mal genauer ansehen: Dies ist der erste Stolperstein in der Sache: Werbung im herkömmlichen Sinn einer Retourenleistung ist im UWG nicht unmittelbar betroffen. "Letztendlich musste das Schiedsgericht daher die Klärung der Fragestellung vornehmen, ob es sich bei den Poststellen überhaupt um eine Handelstätigkeit handelte, die auch einem wirtschaftlichen Zwecke diente.

"Wie lautet das genaue Ergebnis des Urteils des Berliner Gerichts? Zwar konnte die Beeinflusserin die Beweise für die von ihr selbst erworbenen Erzeugnisse vorweisen, aber es gab einen Business Act zur Stärkung der ausländischen Konkurrenz. Die Klägerin macht abschließend geltend, dass der Influencer bei der Präsentation an seinem eigenen Leib oder in Bezug auf seine Persönlichkeit großes Aufmerksamkeit für diese Zeichen erregt.

Auch soll sie das subjektive Anliegen gehabt haben, ihre Benutzer zu manipulieren, um den Verkauf ausländischer Firmen zu erregen. Hätte sie sich nur für die Anfragen interessiert, hätte sie sogar die Artikel nennen können und hätte nicht auf die Firmen verweisen müssen. Immerhin hat sie mehr als 50000 Anhänger und ist daher kein unbedeutender Influencer.

Andererseits macht es ihm diese Tragweite leicht, die Blicke der Unternehmer auf sich zu ziehen und ihr Neugierde zu erwecken, sie mit bezahlten Werbeanzeigen zu betrauen. Zwar argumentieren die Medienunternehmen in ihrer Broschüre, dass Beiträge nicht kennzeichnungspflichtig sind, wenn sie das Erzeugnis unentgeltlich und ohne Weisung des Unternehmens empfangen haben, doch ist das Gericht der Ansicht, dass dies nicht für Menschen mit einer so großen Zahl von Anhängern gilt und dass sie auch auf die Website des Unternehmens verweisen.

Denn sie will auch ihr eigenes Geschäft aufwerten. Sie verdienen als Influencer Einnahmen durch die Vermarktung von Produkten und wirken dennoch authentiz. Mit den entsprechenden Brands inszeniert sie ihr eigenes Schicksal und zeigt ihren Anhängern eine angebliche Realität, die sie reizt. Das macht es für Firmen attraktiv, die an einer Werbung auf so seriösen Werbemedien wie möglich Interesse haben und damit auch noch viel verdienen, je mehr steigt die Anzahl der Nachfolger.

Der Gegenwert ist zwar ein Hinweis, aber keine Bedingung, um einen Beitragsbeitrag als Werbung zu kennzeichnen. Letztendlich geht es eher darum, ob das Erzeugnis überhaupt in ein optimales Verhältnis gesetzt wird und ob dies den Betrachter oder den Konsumenten zum Kauf des Erzeugnisses überreden kann. Dabei ist es egal, ob Influencer wirklich Werbung machen wollen - eine differenzierte Werbepräsentation genügt, was sich entsprechend auf die Konsumenten auswirkt.

Was sind die Auswirkungen auf die Influencer? Hier zeigt sich nämlich, dass die Gerichtshöfe wahrscheinlich eine besondere Zuständigkeit für Influencer einrichten und sich in dieser Beziehung dem VSW-Warnverband anschließen. Beispielsweise stellt das Landgericht Berlin klar, dass die Regelungen der Medienunternehmen nicht für Meinungsbildner mit großer Reichweite gelten sollten, die Firmen, Brands oder Geschäfte kennzeichnen.

Aber gerade dieser Verweis auf das charakteristische Target (Reichweitenstärke) und die charakteristischen Aktivitäten eines Beeinflussers machen klar, dass diese besondere Rechtsprechung erst recht gilt, wenn ein Beeinflusser professionell und reichweitenstark handelt. Existiert überhaupt ein nicht geschäftsmotiviertes Handeln, das sich nicht charakterisieren lässt? Darf man überhaupt ohne Kommentar Markenzeichen nennen, ohne von einem Richter überführt zu werden?

Theoretisch kann alles, was Influencer veröffentlichen, letztendlich dazu beitragen, das eigene Business zu promoten - indem sie mehr erreichen, die Beachtung von Firmen erregen und möglicherweise gezahlte Anzeigenaufträge entgegennehmen. Die Feststellung des Gerichtes, dass Frostein sich nicht mit dem Konzern verbinden musste, sondern nur die Erzeugnisse hätte nennen können, gibt jedoch Auftrieb.

Daraus ergibt sich, dass die reine Produkterwähnung nicht so strikt sein sollte wie die Kennzeichnung. Auch diese Unterscheidung ist - im Rahmen der Begründung des Gerichtes - sinnvoll, da das Unternehmertum den Einflussnehmer nur durch Markierung wahrnehmen kann und ihn gegebenenfalls nur nutzen kann.

Wenn diese Überlegung zutrifft, werden die Beeinflusser in der Tat viel mehr darauf achten müssen, was sie veröffentlichen und mit wem sie verbinden als andere. Allerdings ist die Unsicherheit vieler Einflussfaktoren letztendlich verständlich. Zur Zeit können auch wir nicht mit Gewissheit feststellen, welche der vielen Warnungen der VSW vor Gericht stehen wird und welche nicht.

Allerdings ist die Folge, dass zunächst alles als Werbung gekennzeichnet wird, keineswegs im Sinn des Entdeckers und für den Konsumenten nachteilig. Wenigstens diejenigen, die Anhänger in einem hohen zweistelligen Prozentbereich haben, sollten heute jeden Link zu einem ausländischen Konzern besser als Werbung bezeichnen.

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