Werbung für Werbung

Werbemaßnahmen für Werbung

Die Werbung ist immer in Bewegung und verändert sich mit den Medien, durch die sie gespielt wird. Auf den Medientagen München waren sich drei Werbeexperten einig: Werbung muss besser werden. Öffentlichkeitsarbeit Intelligente Social Media-Anzeigen für ein frisches Labello-Produkt. Berlin und Brasilien ähneln sich in der neuen Bahnkampagne von Ogilvy erstaunlich. Konzeptionelle Verschlagwortung als erfolgreiche Zeitersparnis und Ideengeberin für den kreativen Auftrag.

Anstelle von Supermarkt- und DIY-Werbung waren in diesem Jahr Aktionen für Automobilmarken sehr beliebt. Wir blicken im zweiten Teil unserer TYPOstoria-Serie auf lustige Schöpfungen aus der Zeit zurück, als Werbung noch Werbung war.

Eingebettetes Sponsoring von Inhalten und Werbung in YouTube-Videos

Videokünstler von YouTube dürfen in ihren Filmen keine Werbung, Sponsoringinhalte oder andere Werbung für Drittanbieter oder Werbetreibende schalten, wenn YouTube ein ähnliches Werbemedium bereitstellt. Im Falle eines solchen Verstosses behÃ?lt sich YouTube das Recht vor, die GeldmarktÃ?bertragung zu unterbinden und/oder Videoaufnahmen zu löschen, die rechtswidrige Werbung von Dritten enthalten. Videokünstler von YouTube dürfen kostenpflichtige Produktplatzierungen oder Produktempfehlungen in ihren Filmen nur dann nutzen, wenn sie unsere Werbeleitlinien einhalten und keine geltenden Gesetze oder Bestimmungen verletzen.

Weitere Infos zu unseren Paid Product Placement Guidelines und Produkt-Empfehlungen finden Sie hier.

Bedeutung oder Frivolität?

Die drei Werbeexperten der Medientage München waren sich einig: Werbung muss besser werden. Mehr bedeutet mehr Relevanz. Dies ist jedoch nur möglich, wenn wir den Nutzern einige Angaben über uns machen. So ist es beinahe überraschend, dass Werbeexperten tatsächlich wissen, dass so etwas die User verärgert. Die Medientage München zeigen, wie funktioniert besseres Werben", sieht das perfekt.

"Da sich die User aber zunehmend an Werbeblocker wenden, hat ein Umdenken begonnen: "Der Verbraucher hat Vorfahrt.

Nutzer first bedeutet nicht Werbung und Nutzer nur. "Alle drei waren sich einig, dass Werbung eine viel größere Erfolgschance hat, wenn sie sachdienlich und/oder amüsant ist. Die Kundin weiss nicht, was sie will, bis sie es ihm zeigt, wie Steve Jobs sagte. "Auch Miriam Fohrmann, Online Marketingleiterin von Sixt, glaubt, dass "Werbung nicht mehr als lästig wahrgenommen wird, wenn sie wichtig ist".

Werbetreibenden wird am besten empfohlen, dem Benutzer exakt das gewünschte Angebot zu zeigen. Einschlägig im Fall von Sixt bedeutet auch Unterhaltsamkeit. Um jedoch eine geeignete Werbung schalten zu können, müssen die Webseiten ihre Benutzer gut verstehen. Strerath sprach von einem Teufelskreis: "Die User beklagen sich über mangelhafte Werbung, wollen aber keine personenbezogenen Informationen preisgeben.

Allerdings ist es ohne Tracking viel schwieriger, entsprechende Werbung auszustellen. "Nicht immer sollten sich die Benutzer als Opfern verstehen. Auch Werbung kann einen zusätzlichen Wert darstellen. "Sixt bemüht sich auch um eine Personalisierung der Online-Werbung auf der Grundlage von Nutzerbefragungen: "Wir stellen uns die Frage: Wen wollen wir mit welcher Message ansprechen und was soll dabei herauskommen?

Wird es also in absehbarer Zeit keine Werbebanner mehr geben, sondern nur noch datengesteuerte Werbung? Überhaupt nicht, sagt Burda-Mann Martin Lütgenau. "â??Wenn Botschaften im Spiegel des Badezimmers dargestellt werden, mÃ?ssen wir herausfinden, wie man dort Werbung platziert. Im eigenen Namen: Wer weiss, wie Werbung besser funktioniert, kann sich bis zum Stichtag 30. September für das Stipendium Medien-Startup anmelden, das wir zusammen mit der Süd-deutschen Tageszeitung zum Themenbereich "Werbung besser machen" ausrichten.

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