Werbung Ideen

Werbeideen

Häufig wird die Methode der Ideenfindung der Provokation verwendet, um Ideen für die Werbung zu finden. Eine gute Werbung: Wie mache ich eine gute Werbung? Werbung steht und fällt mit dem Wert oder der Wertlosigkeit der Leitidee.

Die Funktionsweise kreativer Pharmakommunikation: 6 Ideen aus New York

"One-Show-Juror Mirko Kaminski präsentiert 6 inspirierende Fallbeispiele von ängstlichen Vermarktern. Aufmerksamkeitsgründer Mirko Kaminski war letzte Handelswoche in New York in der Jurysitzung des international ausgeschriebenen Kreativpreises "One Show". Besorgte Vermarkter sprechen sich gern darüber aus, dass der hochgradig geregelte Freiverkehr eng begrenzte Limits vorgibt. Kaminski hat für W&V hervorragende grenzüberschreitende Aktionen ausgewählt: 6 grenzüberschreitende Fälle, aus denen sich die deutschen Pharmakonzerne ein Bild machen konnten.

"Shape Second" von Boehringer Ingelheim - mit einem Moment des Schreckens: Ja, ich will Content von der Firma mitnehmen. Weiterführende Angaben dazu entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzbestimmungen. Ja, ich möchte gerne Content von Youtube sehen. Weiterführende Angaben dazu entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzbestimmungen.

Stornierung

Die Methode der Ideenfindung der Provozierung wird oft verwendet, um Ideen für die Werbung zu entwickeln. Ein Büromöbelhersteller werbt mit der Prämisse "Es ist gut, Dinge zu reinigen": Bei diesem Beispiel wird ein neuer, raucharmer Treibstoff beworben. Werbung gedeiht dadurch, dass sie die augenscheinliche Vermutung untergräbt, dass die Raucherzeugung stark in Frage gestellt wird.

Ungewöhnliche Ideen für die Werbung: nicht immer rechtlich zulässig.

Bei der Werbung von Veranstaltern, Firmen für ihre Angebote und Leistungen kommen oft Marketingmaßnahmen ins Spiel, die nicht immer rechtmäßig sind. Im Rahmen des so genannten Guerilla-Marketings, das nicht zwangsläufig per se illegal sein muss, gibt es das Thema Afrikas. Unter dem Begriff Kunstrasen versteht man im rechtlichen Sinn, dass das betreffende Werbeunternehmen ohne eigene Werbung auftritt.

So verfasst z. B. ein Angestellter oder eine Auftragsagentur eine Auswertung oder einen Wikipedia-Artikel über ihr eigenes Unternehmertum oder ihre Kundschaft. Immer öfter erfahre ich, dass Firmen auf diese Weise Tricks machen. Beträgt z.B. ein geschäftsführender Gesellschafter einen Wikipedia-Artikel über sein Betrieb oder seine Leistung, ist das (gruselige) Werbung.

Dies trifft auch dann zu, wenn er nicht für sein eigenes Unter-nehmen " wirbt ", sondern für Leistungen oder Erzeugnisse eines Wettbewerbers, die demzufolge negativ dargestellt werden. Dies trifft auch auf ein anderes Beispiel zu: Ein Arbeitnehmer verfasst korrespondierende Auswertungen über seinen Auftraggeber; wurden diese letztendlich von ihm initiiert oder hatte der Arbeitnehmer offensichtlich kein eigenes persönliches Interessen an der Auswertung oder Aussage, so wird diese Aussage dem Auftraggeber zugeschrieben.

Es wird dann von so genannter unfairer Werbung gesprochen (vgl. 5 Abs. 6 UWG), die für das werbende " Unternehmertum kostspielig sein kann. Mehr und mehr Firmen verteidigen sich aufgrund der guten Konkurrenzsituation zu Recht gegen unfaire Werbung. Die Faustregel ist Achtung.

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