Widerspruch Werbung Deutsche Post Direkt

Contradiction Werbung Deutsche Post Direkt

Weitergabe meiner Daten zu Werbe-, Markt- oder Meinungsforschungszwecken. Meine Daten zu Werbe-, Markt- oder Meinungsforschungszwecken. gegründet und dienen der "Optimierung der Direktwerbung" von Kunden.

Die Übermittlung von Kundendaten der Post an die politischen Instanzen steht im Widerspruch zueinander.

Hallo, verschiedene Tageszeitungen (z.B. Merkur oder Stern) haben gemeldet, dass die Deutsche Post die anonymisierten Verbrauchsdaten an die politischen Entscheidungsträger weitergeleitet hat. In der Folge wurden diese Angaben unter für im Rahmen des Wahlkampfes 2017 verwendet. Wenn Sie mit der Datenübermittlung nicht zustimmen, müssen Sie ihr ausdrücklich ablehnen. Was ist der Widerspruch, so dass er gültig ist und von der Post eingehalten werden muss?

Auf welche Anschrift der Post muss der Widerspruch geschickt werden? Ich danke Ihnen für diese Bitte, die ich auch für sehr dringend erachte für. Dabei bin ich überrascht, dass dafür bisher nichts im Netz zu sehen ist, obwohl es für ein Anwalt wohl lieber eine simple Übung ist, dürfte zu sein. Inwieweit man damit vermeiden kann, dass die Angaben bei einer Bewertung zu einer mutmaßlichen Partei Präferenzen in einem Strafverfahren mitgezählt werden, scheint mir ebenso fraglich, inwieweit die Unterlassung das Persönlichkeitsrecht oder die Eigenbestimmung in Anspruch nehmen könnte.

Aber schon gar nicht, wenn man nicht weiß, welche at data bezüglich der Übersicht, der nachfolgenden Verlinkung und der späteren Selektion verwendet werden. P.S.: Ich würde wird den Widerspruch erst mit Inkrafttreten der DS-GVO übermitteln. PPPS: Man muss nicht alles mitbekommen, was die Beteiligten jetzt aber auch heulen, der CxU tötet dazu schon länger (vom Chef zu einem Fr. Bär), die FDP hat ohnehin nur an zweiter Position Zweifel https://www.mdr.de/medienkompetenzpr...?

Bei den übrigen Features, nach denen Sie Ihre Adressen ausfiltern können und über, stelle ich mir die Fragen: 1) Woher kommen diese in der Regel? und 2) Warum haben Sie sich so für die Google Street Modelle bei über begeistert? Man kann so etwas wohl nur in dieser Hinsicht wissen, wenn man die Post einscannt und die Lieferanten mit einer Zwischenablage und einem Kugelschreiber ausstattet.....

Abfall des Monats: Mail schikaniert mit ungewollter Werbung

Das liegt daran, dass ich es mit unaufgeforderter Werbung zu tun habe. Dabei handelte es sich nicht um einen Massenbrief mit der landestypischen Adresse "An alle Haushalte", sondern direkt an mich selbst. In der Hülle war wieder einmal Werbeabfall des Pay-TV-Anbieters Sky enthalten. Dabei war ich noch nie Kundin von Sky (Premiere) und hatte noch nie eine geschäftliche Beziehung zu diesem Firmen.

Himmel muss meine Anschrift gekauft und für Werbezwecke ausgenutzt haben. Am Ende des Briefes gab es überraschenderweise ein interessanteres Kleingedrucktes: "Widerspruchshinweis: Wenn Sie keine Werbeartikel erhalten möchten, senden Sie Ihren Widerspruch an den Versender. Zuständige Instanz im Sinne des BDSG: Die Adressauswahl ist ein Angebot der Deutsche Post Direkt in Wuppertal, Postbank 220159, 42371.

Sollten Sie unsere Informations- und Angebotsunterlagen in Zukunft nicht mehr wünschen, können Sie der Nutzung Ihrer Angaben für werbliche Zwecke nachkommen. Wenn möglich, informieren Sie uns darüber in schriftlicher Form an unsere Hausanschrift unter Beilage der Werbemittel und unter Nennung Ihres Namen und Ihrer Hausanschrift. Zuständig im Sinne des BDSG für Ihre hier genutzte Postanschrift ist: Deutsche Post Direkt in Wuppertal, Postbank 220159, 42371.

In jedem Falle übergibt Sky den Bock an die Deutsche Post Direkt auf die Deutsche Post Direkt. Die Deutsche Post Direkt ist für die ungewollte Werbung zuständig. Auf ihrer Website bewirbt die Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post gigantisch mit "Adressverkauf/Miete": Auf der Seite Consumer Adressen - zielgerichtet für Neukunden steht im Originaltext: "Die Mietdatenbank der Deutsche Post Direkt stellt Ihnen die für Ihre Neukundenakquise notwendigen Qualifikationsadressen zur Verfügung.

"Die Adress- und Datenerhebung der "Deutsche Post Direkt GmbH" umfasst nach eigener Aussage fast den ganzen Privathaushaltsmarkt. Nach Wikipedia gab es zum Stichtag 40.302,00 Haushalten in Deutschland. Diese " Deutsche Post Direkt GmH " (oder ein anderes Geschäft der Post) habe ich nie bewußt ermächtigt, meine Anschrift für zu werben.

Wo erhält die Deutsche Post Direkt die Berechtigung, diese Daten für werbliche Zwecke zu verwenden? Bei meinem Umzug vor sechs Jahren habe ich natürlich eine Umleitung per Post beantragt, aber natürlich habe ich auch nicht zugestimmt, dass meine Anschrift für einen anderen Zweck für dieses "Formular" verwendet wird - jedenfalls zu keinem Zeitpunkt bewußt.

Seither habe ich keine unaufgeforderte Werbung mit einem persönlichen Begleitschreiben bekommen - bis es vor etwa einem Jahr wieder begann. Ich habe vor einigen Tagen eine Werbemail der Beiersdorf AG mit einem Muster "Nivea Body Milk" erhalten: Das untenstehende Kleingedruckte zeigte auch, dass die Deutsche Post Direkt mit dem Versand der Werbung beauftragt ist.

Aber die Beiersdorf AG gab mir auch die Gelegenheit, mit ihnen direkt in Kontakt zu treten, wenn ich keine Werbung mehr von ihnen möchte. Wenn ich in Zukunft keine Werbung mehr will, werde ich zu einer Reaktion aufgefordert. Sie können Firmen auch untersagen, von ihnen zu jeder Zeit "Post" zu erhalten. Daraus folgt unter anderem, dass der Schutze der Privatsphäre gegenüber dem Werbeinteresse eines Betriebes anspricht.

Das vorstehend beschriebene Gericht befasste sich im Allgemeinen mit einer "harmloseren" Form der Belästigung durch Werbung, der sogenannten "unadressierten Post" ohne Privatadresse. Die missbräuchliche Verwendung von Anschriften für individualisierte Werbung - ohne vorhergehende Zustimmung - ist aus rechtlicher Sicht sicherlich viel gravierender. Ein weiterer Artikel der Konsumentenberatung Schleswig-Holstein ist lesenswert: Was die Post weiss!

Deutsche Post Direkt als Datenerfasser. Es gibt auch einen sehr empfehlenden Musterschreiben als RTF-Dokument, mit dem man die Post auf Dateninformation verklagen kann und die weitere Verwendung der gesammelten Informationen unterlässt. Angemessener wäre eine strafrechtliche Verfolgung wegen Datenmissbrauch und eine Schadenersatzforderung aus Zwang, Zeit und Kosten, um sich gegen ungewollte Werbung zu verteidigen.

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