Wie Gewinne ich Vertrauen

So gewinnen Sie Vertrauen

Doch nicht das Vertrauen von Menschen, die anderer Meinung sind. Der Löwe Martin offenbart, wie man Menschen dazu bringt, dir zu vertrauen. Es gibt drei Möglichkeiten, das Vertrauen von jemandem zurückzugewinnen. Die effektivste Art, schnell Vertrauen aufzubauen und Menschen für sich zu gewinnen.

Aufbau von Vertrauen: 5 grundlegende Regeln des Vertrauensverhältnisses

Das Vertrauen bleibt so lange bestehen, bis es entäuscht wird. Obgleich wahrscheinlich jeder betrogen wurde oder ihr Vertrauen missbraucht wurde, bleibt die Mehrzahl von uns bei dem Gedanken, anderen eine Form von sozialer Anerkennung zu gewähren. Sage und schreibe Enttäuschung, Verärgerung, Schlussfolgerungen daraus, aber trotzdem Vertrauen - nur vielleicht nicht mehr diese besondere Person.

Letztendlich ist Vertrauen ein gelerntes Handeln, das bis in die Jugend zurückreicht. Unser Vertrauen besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: dem Selbstbewusstsein, d.h. dem Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten, und dem Vertrauen in andere. Diejenigen, die frühzeitig erkannt haben, dass sie aufgrund ihrer Fertigkeiten und der Tatsache, dass die meisten Menschen Vertrauen belohnen, auch später noch Erfolg haben können, bleiben zuversichtlich und gesegnet.

Wir könnten auch behaupten, dass Vertrauen eine gelernte Sache ist. Jeder, der vorsätzlich und selbstbewusst traut, geht davon aus, dass sich die Dinge wie zugesagt oder gehofft entwickeln werden. Die Intelligenzquote ist umso größer, je größer sie ist, umso vertrauensvoller. Das bedeutet natürlich nicht blinden Vertrauen. Mit anderen Worten, intelligente Menschen wissen, wie man andere besser beurteilt und wem sie vertrauen können und wem nicht.

Aber im Großen und Ganzen macht es sie weniger misstrauisch: Die Wissenschaftler um den Studienautoren Noah Carl unterstreichen, dass der Bezug zwischen Aufklärung und Vertrauen nichts mit dem Gehalt oder dem sozialen Zustand zu tun hat. Der Zusammenschluss basiert vor allem auf der Möglichkeit, Fremdfiguren besser zu bewerten, aber gleichzeitig gezieltere und intensivere Verbindungen aufbauend.

Im Umkehrschluss ist es das Gleiche: Wer Vertrauen hat, bekommt bis zu 20 Prozentpunkte mehr. Bei der Untersuchung dieser Arbeit (PDF) durch Jeffrey Butler, Paola Giuliano und Luigi Guiso von der University of California in Los Angeles wurde festgestellt, dass diejenigen, die mehr vertrauen, auch mehr verdienen - bis zu 20 Prozentpunkte mehr als diejenigen mit dem grössten Mißtrauen.

Doch auch zu viel (blindes) Vertrauen war nicht gut für die Brieftasche: Wenn die Testpersonen ihr Vertrauen auf einer Bewertungsskala von 0 bis 10 (= Maximalwert) bewerten mussten, wurden die besten Verdiener auf Stufe 8 gefunden. Zweitens: Vertrauen bewirkt ein kleines Erkenntniswunder - es reduziert die Unübersichtlichkeit. Kurz gesagt: Weil ihnen der komplette Blick mangelt, müssen sie den wenigen Hinweisen vertrauen.... von Karel Kleisner von der Karlsuniversität.

Dahinter verbirgt sich die Fragestellung, wie wir die Glaubwürdigkeit einer zum ersten Mal betrachteten Persönlichkeit bestimmen. Bemerkenswert ist, dass gerade letztere einen messbarem Einfluß haben: Sie scheinen einen großen Anteil daran zu haben: Eine bedeutende Anzahl der Testpersonen empfand die braunen Äuglein als vertrauensvoller als die blauen Äuglein - egal, ob sie Männer oder die Frau im Angesicht sahen.

Erst als die Gesichtszüge rundlicher oder weiter und die Münder grösser waren, erhielten die Blauaugen eine gewisse Glaubwürdigkeit. Denn die meisten Führungskräfte wollen ein Arbeitsklima, das von Vertrauen und gegenseitiger Achtung gekennzeichnet ist. Spaetestens an dieser Position zeigt sich das Widerspruech des Vertrauens: Trotz der oben genannten Vorteile werden einige nun zu Recht argumentieren, dass die Dinge in ihrem Handeln ganz anders sind.

Natürlich vertrauen Sie Ihrem Nachbarn im Büro, vielleicht sogar Ihren Kolleginnen und Kollegen an. Um es anders auszudrücken: Je stärker der Wille zu einer vertrauenswürdigen Umgebung ausformuliert wird, um so eher ist es so, dass dieser ideale Zustand nicht wirklich vorhanden ist (sonst müßte man ihn wahrscheinlich nicht dauernd verlangen). Weshalb ist das so: Warum vertrauen wir ebenso wie misstrauisch, obwohl erstere natürlich die größten Vorzüge aufweist?

Allzu oft wird Vertrauen mit Bekanntheit vermischt. Bekanntheit tritt auf, wenn man sich besser kennt, eine Zeit lang zusammenarbeiten oder geschäftlich zusammen arbeiten kann. Allerdings kommt die dem Vertrauen inhärente Sicherheit, dass man sich wirklich auf den anderen stützen kann, nur unter krisenhaften Bedingungen zustande. Schon solche Unwetterphasen stellen den Grundstein für die nachfolgende Verwandlung dar, in der sich die Gewohnheit bewähren und in Vertrauen verwandeln kann.

Man sagt Lenin: "Vertrauen ist gut - Steuerung ist besser". Das hohe Mass an Vertrauensverhältnis kann ein ebenso förderndes wie anzustrebendes Anliegen sein, sowohl im Privatleben als auch im Berufsleben. Aber in seiner Unbedingtheit ist Vertrauen zu Recht als blinder und naiver Mensch verboten und muss unweigerlich enttaeuscht werden.

Wie wünschenswert das gegenseitige Vertrauen auch sein mag, gesundem Vertrauen sind die Schranken gesetzt. Eine dieser Begrenzungen liegt bereits in jedem von uns: Weil Vertrauen sich beweisen, d.h. entwickeln muss, kann es nicht erzwungen oder gar beschleunigt werden. Dies hat auch Auswirkungen, wenn wir uns gegenseitig mehr vertrauen (wollen). Dies beinhaltet den Wegfall von kurzfristigen Vorteilen, von all den kleinen bösen Streichen und Ausweichmanövern, mit denen man eine Laufbahn machen, aber kein Vertrauen aufbauen kann:

Die Überzeugung, dass dies gelingt, ist bereits der erste Akt des Vertrauens. Anschließend wurden sie gebeten, zu beurteilen, wer ihnen am meisten vertraut - auf der Grundlage von körperlicher Sprache und Gesichtsausdruck. Menschen, die dieses spezielle Vertrauensgen aufweisen, scheint öfter zu nickten, mehr zu lachen, mehr Blickkontakt zu haben und eine aufgeschlossenere Körperstimme zu haben.

"Und diejenigen, die dieses Geschlecht nicht besitzen, sind in der Tat weniger in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen, ihre Gefühle zu deuten oder sogar angemessen mit dem in sie gesetzten Vertrauen zurechtzukommen. Das zeigt auch die Untersuchung - gerade bei denen, die als weniger zuverlässig gelten. Kann Vertrauen geschaffen werden, wenn es so wertvoll ist?

Wie kann Vertrauen ganz praktisch aufgebaut werden? Oft ist die Forderung nach Vertrauen in den Arbeitsplatz nur ein hohler Satz, der gut klingen mag und einen sympathisiert, aber in Wirklichkeit nie durchgesetzt wird. Denn Vertrauen ist nicht zuletzt ein Zeichen einer ungestörten Zusammenarbeit - sowohl im Privatleben als auch am Arbeitsplatz.

Daher gilt hier die gleiche Regel wie dort, wie Vertrauen aufgebaut und gewonnen werden kann (aber Sie werden in der passiven Formulierung feststellen: Vertrauen kann nicht befohlen werden, es wird gegeben). Es gibt nichts, was Vertrauen erzeugt und aufrechterhält, so sehr wie regelmäßige und offene Gespräche mit anderen. Sag, was du meinst, glaube, fühle und tue, was du sagst.

Dies wird manchmal als Authentizität bezeichnet - oder: treu. Man kann nicht alles im Beruf aussprechen, und einige Chefs wissen von Betriebsgeheimnissen, die nicht jeder in der Firma wissen muss. Oder, um ehrlich zu sein, sag: "Ich kann nicht darüber reden. Also lasst eure Kolleginnen und Kollegen an euren Lernerfolgen partizipieren!

Lass dir Zeit. Kein Rom und kein Vertrauen kann an einem Tag aufgebaut werden. Das Vertrauen ist in der Tat gut - mit der Zeit besser beweisen. Hinzu kommen weitere Verhaltensmuster, die das gegenseitige Vertrauen (am Arbeitsplatz) fördern: P.S.: Sie können die grundlegenden Vertrauensregeln auch hier als PDF kostenfrei ausdrucken.

Du willst, dass die Leute dir für etwas vertrauen, wofür du nichts tun kannst. Je nach Fragestellung und Entschuldigem unterschied sich das Vertrauen in sie immens. Aber die Entschuldige für das schlechte Wetter hatte einen enormen Einfluß auf das Ergebnis: 47% derjenigen, die auf diese Weise angesprochen wurden, übergaben dem Mime ihr Handy - im Vergleich zu 9%, als er nur nach dem Gerät erkundigte.

Doch: Wenn sich der unbekannte Gesprächspartner bei den Testpersonen dafür entschuldigt, dass der Rechner ihn lediglich vom Schiff genommen hat, stufen die Beteiligten ihn gleich als viel zuverlässiger ein. "Entschuldige, dass es einen großen Einfluß auf unser Vertrauen hat", sagt Studiendirektorin Alison Brooks, "auch wenn es keinen Grund zur Entschuldigung gibt. Selbstverständlich gibt es auch den gegenteiligen Weg: das Vertrauen zu verlieren.

Weil Wörter preiswert sind, weckt derjenige, der sie zu oft benutzt, ohne sie zu verfolgen, nur den Argwohn, ein Rauchkerzenwerfer zu sein, jemand, der das eine sagt, um zu verbergen, dass er das andere macht. Daher findest du hier eine Auflistung, wie das Vertrauen anderer erschüttert, wenn nicht zerstört werden kann.

Derjenige, der mehr als fünf Zähler erzielen konnte, ist auf dem besten Weg, das Vertrauen zu verlieren: Er missachtet die Vertraulichkeit und nimmt am Radio teil. Und sie können nur für einen einzigen Mitarbeiter tätig sein, wenn es eine einheitliche Vertrauensgrundlage gibt. Das hat die Deutsche Konsumforschungsgesellschaft einmal nachgeforscht - und in ein Karriereranking aufgenommen: die Arbeitsplätze, die in Deutschland den höchsten Ruf oder das größte Vertrauen genießen:

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