Wörtliches Protokoll

Ausführliches Protokoll

Aber auch politische Debatten im Bundestag werden oft durch ein wörtliches Protokoll festgehalten. Verbatim-Protokoll (Transkript): Hier wird etwas wörtlich geschrieben. In der Geschäftspraxis kommt ein wörtliches Protokoll selten vor. Die Frage: Was ist ein wörtliches Protokoll?

Schreib- und Protokollierungsprotokollierung | Struktur & Übersicht

Die Protokollierung ist immer dann notwendig, wenn eine Besprechung, eine Besprechung, eine Besprechung, eine Konferenz, eine Besprechung oder auch der Lehrgang geschrieben werden soll. Als wir ein Protokoll verfassen, reden wir über das Protokoll. Dabei ist das Protokoll nützlich, um Außenseiter über den Ablauf des Gesprächs zu unterrichten und auch danach wichtige Informationen zu bündeln. Die Hauptsache beim Verfassen des Prüfplans ist daher die Richtigkeit und Gegenständlichkeit.

Im Folgenden stellen wir die verschiedenen Protokolltypen vor, stellen die Struktur eines Prüfplans vor und vermitteln nützliche Tips für die Vorbereitung, das Verfassen und Formulieren eines Prüfplans. Darüber hinaus wollen wir Ihnen einige Anregungen geben, wann wir welche Form der Protokollierung und welche Form für die verschiedenen Gegebenheiten geeignet ist.

Anmerkung: Das Wortprotokoll stammt aus dem Lateinischen (Protocollum). Das Protokoll stammt wieder aus dem griechischen Altgriechisch (???????????, protókollon) und bedeutete zunächst ein mit Papierrollen verklebtes Blech mit bibliographischen Informationen. Im Prinzip ist das Verfassen eines Datensatzes konstant. Der Prozess ist ein Prozess und wird durch das Protokoll definiert.

Je nach Ausgangssituation wird zwischen zwei verschiedenen Protokollierungsarten unterschieden, welcher Typ empfohlen wird. Bei der Protokollerstellung wird zwischen Ergebnisprotokollen und Fortschrittsprotokollen sowie einigen speziellen Formen unterschieden. Daneben gibt es noch das Speicherprotokoll und das Literalprotokoll, die jedoch für die übliche Protokollierung kaum verwendet werden, da sie nur bedingt zum Halten geeignet sind.

Wir zeigen auf, was der jeweilige Typ ist, für was er sich eignet und welche Aspekte bei der Erstellung des Protokolls zu berücksichtigen sind. Eine detailliertere Notiz mit Hinweisen zum Struktur und Design des dargestellten Protokolltyps liegt vor. Die Protokolle einer Veranstaltung oder einer Sitzung müssen den Verlauf der Veranstaltung oder Sitzung kurz und objektiv wiedergeben.

Damit wird im Unterschied zum Ergebniss Protokoll angezeigt, welche Reden in der Sitzung gehalten wurden. Der Fortschrittsbericht wird immer in der Gegenwart geschrieben, in Schlüsselpunkte unterteilt und reproduziert Reden in der mittelbaren Ansprache. Der Fortschrittsbericht eignet sich besonders für Verbandsversammlungen oder Meetings, die inhaltlich diskutieren und durch Diskussionen zum Resultat kommen.

Doch auch in den naturwissenschaftlichen Bereichen ist es ratsam, diese Art der Darstellung zu verwenden, da alle Prozesse genau erfasst werden können. Der Name der Reden ist Programm, weil Entscheidungen, Stellungnahmen und Schlussfolgerungen immer verständlich sein sollten und daher eine Orientierung vonnöten ist. Eine prägnante, faktische und neutrale Beschreibung der Entscheidungen und deren Zustandekommen.

So werden nicht nur die Resultate, sondern auch deren Herkunft erfasst. Unterzeichnung des Sitzungsprotokolls und des Sitzungsleiters. Anmerkung: Wenn wir dieses Protokoll in der Universität/Schule verfassen, sollte der Leiter natürlich Informationen über die Schule/Universität, den Lehrenden/Lehrer, das Seminar/Fach, das Fach und die Semester/Klassenstufe enthalten. Wenn wir ein solches Protokoll verfassen, ist auffällig, dass es oft sehr übertrieben und verwirrend werden kann.

Der Grund dafür ist, dass das Fortschrittsprotokoll immer zeitlich aufgezeichnet ist, weshalb Exkurse eine strenge Sequenz unterbrechen können. Im Unterschied zum Fortschrittsprotokoll basiert das Ergebnishandbuch auf den Resultaten einer Beobachtungen, Diskussionen oder Besprechungen und gibt keine Reden wieder, sondern gibt nur Kernbehauptungen und Lösungen des betreffenden Streits wieder. Kleine Denkanstöße, Exkurse und überflüssige Bemerkungen werden ignoriert und nicht in das Protokoll aufgenommen.

Das Resultatprotokoll selektiert immer die Gegenwartsform und stellt alle Teilaspekte in einer sinnvollen (nicht chronologischen) Abfolge dar. Gleichwohl ist es zweckmäßig, ein Fortschrittsprotokoll als Basis für das Ergebnishandbuch zu erstellen und die daraus resultierenden Erkenntnisse zu fassen. Das Outcome-Protokoll eignet sich besonders für Tagungen und Besprechungen, die Entscheidungen enthalten. Zielsetzung und Zielsetzung der Besprechungsergebnisse.

Unterzeichnung des Sitzungsprotokolls und des Sitzungsleiters. Anmerkung: Wenn wir dieses Protokoll in der Universität/Schule verfassen, sollte der Leiter natürlich Informationen über die Schule/Universität, den Lehrenden/Lehrer, das Seminar/Fach, das Fach und die Semester/Klassenstufe enthalten. Wenn wir ein solches Protokoll verfassen, ist auffällig, dass es oft sehr übertrieben und verwirrend werden kann.

Der Grund dafür ist, dass das Fortschrittsprotokoll immer zeitlich geschrieben wird, weshalb Exkurse eine strenge Sequenz unterbrechen können. Es ist auch besonders darauf zu achten, dass beim Verfassen des Textes eine sachliche Präsentation erfolgt, da das Ergebnishandbuch sehr empfindlich gegenüber subjektivem Inhalt ist (Auswahl und Präsentation der Ergebnisse). Anmerkung: Wenn es in einer Session kein Resultat gibt, ist es nützlich, die Parameter der verschiedenen Gesichtspunkte auszuarbeiten und in das Protokoll aufzunehmen.

Der Punkt ist, dass ein Sitzungsteilnehmer den Kurs und seine Resultate aufzeichnet, so dass sich die anderen Kursteilnehmer auf den Kurs des Kurses beschränken können und keine Notizen machen müssen. Die Protokolle des Seminars sollten allen Teilnehmern sofort nach der Besprechung zur Einsicht vorgelegt werden. Oberflächlich gesehen - daher der Begriff - wird diese Protokollform an Hochschulen, Fachhochschulen oder anderen Bildungseinrichtungen verwendet.

Aber auch hier ist die ausgewählte Form immer präsent und das Schriftliche wird in Schlüsselpunkten aufgezeichnet. Zur Ermöglichung einer sinnvollen Nachbereitung ist es ratsam, beim Verfassen von Texten großen Wert auf Vollkommenheit zu legten. Kurze, faktische und neutrale Beschreibung der Lehrinhalte. Häufig gestellte und offen erörterte Themen, die in der nÃ??chsten Session bearbeitet werden könnten.

Darüber hinaus sind alle Abschlussarbeiten, Arbeits- und Tabellenblätter im Bericht enthalten oder als Kopien anhängig. Unterzeichnung durch den Sekretär und den Lehrer/Dozenten der Konferenz. Der literale Protokoll ist eine spezielle Form des Fortschrittsprotokolls und tut, was der Begriff bereits ausmacht. Sie reproduziert den Text und bemüht sich, alle Aussagen aufzuzeichnen. Das wortwörtliche Protokoll wird in Gerichtsverfahren verwendet.

So wird z.B. der Text von Zeugniserklärungen aufgezeichnet, um einen Gesamtüberblick über die anschließende Anhörung zu erhalten. Hier wäre eine Verkürzung durch den Minutenzähler noch hemmender, da oft nicht eindeutig ist, welche Statements danach für den Ablauf eine Bedeutung haben. Die politischen Diskussionen im Parlament werden oft durch ein wörtliches Protokoll aufgezeichnet.

Detaillierte, präzise und sachliche Beschreibung der Verhandlungen oder des Gespräches. Unterzeichnung durch den Protokollführer und den Veranstaltungsleiter. Die Art der Protokollierung ist oft sehr detailliert und natürlich bestens geeignet, um ein Gesprächstermin fast "live" zu verfolgen. Dazu sollte ein Sachbearbeiter jedoch die Technik der Stenografie ( "Speedwriting") beherrscht, um alle Angaben überhaupt in schriftlicher Form abzulegen.

Das wortwörtliche Protokoll kann jedoch recht verwirrend werden, da die Daten und Angaben zeitlich aufgezeichnet werden, was es fast unmöglich macht, die Ordnung zu erhalten. Bei der Erstellung eines Speicherprotokolls geht es darum, das Geschehene aus dem Speicher zu reproduzieren und aufzuzeichnen, indem man es aufzeichnet. Dementsprechend werden die individuellen Bestandteile einer Vollversammlung oder Besprechung entsprechend ihrer Bedeutung reproduziert und in Kernpunkten weiter dargestellt.

Daher wird das Speicherprotokoll nicht zeitlich und speicherbezogen aufschrieben. Anmerkung: Das Speicherprotokoll hat wenig Beweiswert und sollte daher nur für unbedeutende Sessions verwendet werden. Hier haben wir uns bemüht, alle wichtigen Angaben zur Protokollierung zu sammeln. Die Protokolle werden immer in der Gegenwart erstellt. Die Rechtfertigungen werden jedoch im Subjunktiv formuliert, und in einigen FÃ?llen mÃ?ssen wir die korrekten Zitatregeln (literales Protokoll) einhalten.

Wenn wir das Protokoll schreiben, müssen wir darauf achten, es in objektiver, neutraler und objektiver Weise zu gestalten. Wird im Einzelfall eine Stellungnahme verlangt, so ist diese in eckiger Klammer anzugeben, damit deutlich wird, dass sie nicht Teil des Protokolles ist. Hinweis zum Loggen: Im Idealfall erstellen wir während der Session ein Transkript und verwenden es als Basis für die Erstellung des Protokoll.

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