Workforce Management system

Personaleinsatzplanungssystem

Im Workforce Management stehen die Bedarfsorientierung und die Optimierung des Personaleinsatzes im Mittelpunkt. Es gibt viele Mythen über Workforce Management. Der Begriff Workforce Management? Übersetzung: Sie werden zur Verbesserung Ihrer Webseite und zur Bereitstellung eines personalisierten Dienstes sowohl auf dieser Webseite als auch auf anderen Medien eingesetzt. Im Workforce Management stehen die Nachfrageorientierung und die optimierte Nutzung des Personals im Mittelpunkt.

Worin besteht der Unterschied zwischen WFM und Einsatzplanung? Der Begriff Workforce Management?

Die Bezeichnung Workforce Management (WFM) wird oft gleichbedeutend mit der Planung des Personaleinsatzes (PEP) gebraucht. Zu den Aufgaben der Einsatzplanung gehört es, Mitarbeiter und Planstellen anhand von Anforderungs- und Qualifikationsprofilen zuzuordnen und freie Mitarbeiterkapazitäten zu nutzen. Unternehmensumstrukturierungen, Promotionen, Pensionszahlungen oder frei gewordene Mitarbeiterkapazitäten werden ebenfalls von der Personalentwicklungsplanung untermauert. PEP ist stark mit Verwaltungs- und Management-Aufgaben wie Auftrags- und Einsatzplanung verflochten.

Zielsetzung der Personalentwicklungsplanung ist es, die Personalkapazitäten im Betrieb kurz-, mittel- und längerfristig abzudecken, um personelle Engpässe oder Überschüsse zu verhindern. Deshalb müssen die Mitarbeitenden in der gleichen Zahl, mit den gleichen Voraussetzungen, zur gleichen Zeit und am gleichen Zeitpunkt am gleichen Platz verfügbar sein. Wichtigste Zielsetzungen der Mitarbeiterressourcenplanung sind: Personalabdeckung: Arbeitsaufwand und Auftragsvolumen werden mit den Stunden und Kapazitäten der Mitarbeitenden abgeglichen.

Personalanalysen dienen dazu, bestehende Personalkapazitäten und eventuelle Ausfälle zu identifizieren. Flexibilität: Interne und externe Einflussfaktoren sind in der Personalentwicklungsplanung von Bedeutung. Ein weiterer Standpunkt ist die Planung des Personaleinsatzes als Bestandteil des Workforce Managements. Unter Workforce Management wird der ganzheitliche Ansatz zur Aufrechterhaltung und Erhöhung der Produktivität der Mitarbeiter verstanden. Relevante Tätigkeiten sind Performance Management, Personalmanagement, Personalbeschaffung, Personaldisposition, Nachfrageprognosen, Budgetverteilung und Personalanalyse.

Wesentliche Eckpfeiler des Workforce Management sind die Nachfrageorientierung und der Optimierungsgedanke: Die gezielte Einsatzplanung des Personals und die genaue Prognose von Auslastung und Bedarf sollen einen bedarfsgerechten einzusetzenden Personaleinsatz auslösen. Ähnlich wie die Personalplanung ist es auch das Ziel des Workforce Management, die passenden Personen und Mittel zur rechten Zeit am rechten Ort zur VerfÃ?gung zu haben.

Die bedarfsgerechte Planung zielt nicht nur auf die Personalkapazitäten, sondern auch auf den Umgang mit anderen Mitteln wie z. B. mit der Maschine, dem Werkstoff oder dem Fahrzeug. Ausgangsbasis für Workforce Management ist eine eindeutige Festlegung von Einsatzaufgaben und -anforderungen, bedarfsgerechte Vorhersagen und Verfahren, die es erlauben, die Einsatzaufgaben so effizient und sicher wie möglich durchzuführen.

Neben dem bedarfs- und bedarfsorientierten Personaleinsatz werden Leistungsmessungen und -bewertungen durchgeführt, um bei Bedarfen zielgerichtete Personalentwicklungsmaßnahmen aufzeigen zu können (z.B. Training, Coaching) und die Mitarbeiterleistung zu erwirken. Regelmäßige Rückmeldungen und eine massgeschneiderte Umsetzung von Incentives dienen der Erhaltung oder Steigerung der Mitarbeiterleistung.

Es geht darum, die höchstmögliche Produktivitäts- und Arbeitszufriedenheit zu gewährleisten, die Kosten zu senken, die Dienstleistungsqualität zu steigern und den Absatz zu steigern. Personaleinsatzplanung kann dazu beitragen, die Betriebseffizienz und Produktivitätssteigerung zu steigern. Wenn z. B. im Zuge des Workforce Management die Termine besser einhalten oder die Reaktionszeit auf Anfragen von Kunden gesteigert wird, kann dies zu einer Steigerung der Dienstleistungsqualität werden.

Zugleich steigern sie die Effizienz und Befriedigung ihrer Mitarbeitenden, indem sie sie entsprechend den Anforderungen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden einsetzten. Das Thema Workforce Management wird oft als Sinnbild für die Personalplanung benutzt. Allerdings kann der Terminus auch im weiteren Sinne interpretiert werden, indem man den PEP als einen wesentlichen Bestandteil des Workforce Management versteht. Der WFM bezeichnet den Gesamtprozess, der alle Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung und Leistungssteigerung der Arbeitskräfte erfasst - dazu gehören z.B. Personalmanagement, Leistungsoptimierung oder Haushaltsplanung.

Die Zielsetzung des Workforce Management ist die Erhöhung von Leistung und Effizienz. Im Mittelpunkt des Workforce Management stehen die Bedürfnisorientierung und Bedarfsoptimierung des Mitarbeitereinsatzes sowie der Einsatz der damit zusammenhängenden Mittel (z.B. Maschinen).

Mehr zum Thema