Wurfsendung Post

Werfen Sie Post Post

Das Synonym wird auch für den Begriff "Wegwerfen" verwendet. Wir liefern Ihre Werbung als Partner der Deutschen Post an eine große Akzeptanzstelle gemäß den Postvorschriften. Nach Ansicht des BGH ist die politische Ausrichtung eines Rundschreibens nicht relevant.

Preis - was kosten Werbesendungen?

Preisbeispiele, die Ihnen einen Eindruck von den Preisen von NOSTAKTUELL (ehemals Postwurfendung) vermitteln, findest du hier. Um ein Gespür für die Tarife und Aufwendungen von Postgut zu bekommen, findest du hier exemplarisch die Tarife für Flyer mit einem Eigengewicht von bis zu 20 Gramm (ohne Druckkosten). Tarif zoneNet-Preise pro 1.000 Stk. "Hauspost täglich" Tarif zoneNet-Preise pro 1.000 Stk. "Alle Haushalte" Es ist nicht möglich, einen Einheitspreis für eine Kampagne im Rahmen von Postaufträgen oder Postwurfsendungen anzubieten.

Für unseren Dienst, d.h. für die komplette Bestellabwicklung inklusive Lieferung an die Deutsche Post, berechnen wir - je nach Masse und Preiszone - eine Gebühr von 12,00 ?. Egal ob Sie 5.000 Flugblätter oder 500.000 Stück ausgeben - es gibt keinen Preisunterschied. Ausschlaggebend ist der Gesamtpreis pro 1.000 POSTAKTUELL-Artikel nur in Bezug auf das Eigengewicht, die Preiszone und die Versandart.

Bei der Deutschen Post werden keine Mengenrabatte eingeräumt. Die Preise einer Postgutlieferung werden von diesen drei Einflussfaktoren beeinflusst: Sie können das Eigengewicht einer Lieferung mit dieser Formeln berechnen: So gilt beispielsweise: Je größer der Einzelflyer, umso teurer ist der Wert des POSTAKTUELL-Mailings. Jeder PLZ in Deutschland wurde eine eigene Preiszone (A, B oder C) zugewiesen.

Wenn sich die Haushalten in einem dichtbesiedelten Raum befinden, war der Wert für eine Werbesendung niedriger, da der Zeitaufwand pro Haus weniger ist. Bei der Verteilung Ihrer Artikel an private Haushalten mit täglicher Post sind die Preise pro Einzelartikel niedriger, als wenn alle Haushalten die Artikel empfangen sollen.

Weitere Informationen zur Versandart (an alle Haushalten| an alle Haushalten mit täglicher Post) und den Unterschieden findest du in unseren F&A.

BGH-Urteil: Post muss NPD-Mailing verbreiten

In der NPD muss die Post unadressierte Post verbreiten, auch wenn sie nicht angesprochen wird. Dies hat der BGH am gestrigen Tag in Karlsruhe entschieden und aus Gründen der Medienfreiheit und Neutralität der Post auf die Verpflichtung hingewiesen (Az: I ZR 116/11). Schon bei der Anhörung im Juli hatten die Juroren klargestellt, dass die grundsätzliche Orientierung einer Veröffentlichung bei der Beurteilung der Verteilungspflicht der Post keine Berücksichtigung finden sollte.

Sie hatte sich gewehrt, die NPD-Zeitung "Klartext" mit einer Gesamtauflage von 200'000 Stück an Leipziger Privathaushalte als adresslose Werbesendung zu verbreiten. Sie hatten nach Ansicht des Landgerichtes Leipzig und des Oberlandesgerichtes Dresden Recht behalten: Sie hatten geltend gemacht, dass es sich bei Druckereien ohne Adressaten um unadressierte Werbesendungen handele, die nach der Post-Universaldienstverordnung nicht unbedingt transportiert werden müssten.

Der Veröffentlichung liegt daher eine Beförderungspflicht zugrunde, da die jeweilige Regelung auch dazu dient, die Freiheit der Presse zu garantieren und Presseprodukte "so billig wie möglich" zum Verbraucher zu transportieren. Keine " verborgene Selbstzensur " sollte dadurch entstehen, dass Veröffentlichungen mit gewissen Ansichten nicht befördert werden.

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