Zeitungsartikel Formen

Formulare für Zeitungsartikel

Ein Feature-Bereich ist der gesamte Kultur- und Sozialteil einer Zeitung (auch Sonntagsbeilage am Wochenende genannt). Wenn Sie eine Zeitung öffnen, können Sie verschiedene Arten von Text erkennen. Dies sind nicht alle Formen, aber die wichtigsten. Aus diesen können alle anderen Stile abgeleitet werden. Im Gegensatz zu einem rein sachlichen Text sollte ein Zeitungsartikel auch das Interesse des Lesers wecken.

mw-headline" id="Informative_Displays">Informative_Displays[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Publizistische Präsentationsformen sind für alle medialen Bereiche, d.h. für Tageszeitungen, Magazine, Radio, TV und das Netz gültig. Das Verfassen von News und Berichten ist das publizistische Kernfach. Wie alle anderen Präsentationsformen sind auch News und Reportagen auf das Streben nach Sachlichkeit ausgerichtet; sie müssen sich jeder Bewertung unterziehen. Kurze Nachricht: Die Repräsentation eines Vorfalls von allgemeinem Interesse ist auf das Mindestmaß beschränkt.

Botschaft: Die komprimierte Repräsentation eines Events, das für Leserschaft, Hörer oder Zuschauer im Fernsehen von Interesse und Bedeutung ist. Anders als die Kurznachricht beantwortet die Botschaft alle publizistischen W-Fragen, die für das Topic relevant sind: Wer? Bei der Struktur der Botschaft ist der Grundsatz maßgebend: Das Allerwichtigste, der Kernbereich, steht an erster Stelle. Report: lÃ?nger als die Botschaft, aber in der Struktur identisch: der wohl fÃ?r Sie am wichtigsten, der Interessantesten zuerst.

Bei den langen, informationsorientierteren Repräsentationsformen gilt in der Tendenz nicht das Konzept der "wichtigsten zuerst", sondern ein roter Strang und ein Zug. Anders als bei den rein sachlichen Formen von Kurzberichten, Nachrichten und Berichten erscheint oft die Persönlichkeit des Publizisten - mit subtilen Betrachtungen und Bewertungen. Eckart Klaus Roloff bezeichnete daher Formen wie Berichterstattung, Spielfilm, Porträt und Aufsatz als interpretative Repräsentationsformen.

Von unterhaltsamen Formen reden Wolf Schneider und Paul-Josef Rause, von narrativen Michael Haller. Berichterstattung: Lebende Beschreibung eines Vorfalls, das der Berichterstatter selbst beobachtete (beobachtet hat). Anders als der Report werden im Report nicht nur amtliche Informationsquellen, sondern auch "normale" Menschen genannt. Es ist optimal, wenn ein Report das Ganze konkretisiert.

Besonderheit: Farbiger und abwechslungsreicher als die Berichterstattung. Es geht eher um generelle Inhalte, die nicht an die Tagesnachrichten gebunden sind und im Einzelnen dargestellt werden. Für Personenportraits wird oft eine Mischung aus (frei reproduzierbarem) Vorstellungsgespräch und Berichterstattung oder Merkmal ausgewählt. Vorstellungsgespräch: Konversation eines oder mehrerer Journalistinnen und Journalistinnen mit dem jeweiligen Gesprächspartner und Antwortformular, reproduziert in (bearbeitetem) Originalsound oder Text.

Die faktenzentrierte, die menschenzentrierte und die menschenzentrierte Befragung. In einem faktenorientierten Vorstellungsgespräch antwortet ein Sachverständiger auf die Frage zu einem bestimmten Thema. Das persönliche Vorstellungsgespräch konzentriert sich auf das Interessensgebiet der befragten Personen. Das Statement steht im Fokus des meinungsorientierten Interviews. Ein Mix aus mehreren Variationen ist möglich, bei einem längerem Vorstellungsgespräch mit einem Politikerin wird die Diskussion sehr wohl sowohl über sachliche Fragestellungen als auch über die Pers. gehen.

Ändert der Befragte während der Genehmigungsphase den Inhalt erheblich, besteht die Risiko, dass die Redakteure das Gespräch nicht veröffentlichen. Teilweise haben die Tageszeitungen bereits weiße Blätter ausgedruckt und darauf hingewiesen, dass an dieser Stellen ein Gespräch mit XY hätte stattfinden sollen, dies aber nicht aufgrund von übermäßigen Eingriffen geschehen ist.

Obwohl die Ansicht des Publizisten in den informativen Formen keinen Platz hat, ist sie das Markenzeichen der folgenden Präsentationsformen: Im Falle von kulturellen Ereignissen, insbesondere von Buechern, redet man von einer Ueberprüfung oder Diskussion; ist die Kritikerei negative oder destruktive, weil sie den Gegenstandsgegenstand als in den wesentlichen Aspekten seiner Erfuellung und seines Ziels, eines Risses, versagt erachtet.

Auch bei der Kritikertätigkeit werden Aspekte aus anderen Formen der journalistischen Repräsentation verwendet: Report (Nachricht), Berichterstattung, Kommentare, Interviewentscheidung ( "Zitate"), falls zutreffend, Funktion, Aufsatz, Glanz. Glosses in lokalen Tageszeitungen oder lokalen Ausgaben nationaler Tageszeitungen werden als lokale Glosses (oder lokale Tipps) bezeichnet. Berücksichtigung: Verglichen mit seltenen Präsentationsformen. In den Formen der Repräsentation nach der "Leipziger Schule" (der Studiengangsjournalismus in Leipzig war der einzigste in der DDR und Zugangsvoraussetzung für das Mediensystem der DDR) hat der Blick einen festen Stellenwert.

In einem weiteren Teil des Beitrags wird ein (!) (gesellschafts-)politisches Problemfeld mit Schwerpunkt auf der Meinung untersucht. Heutzutage wird die Ansicht als Repräsentationsform sehr wenig genutzt, manchmal ist die Ansicht noch im kulturellen Teil von Tageszeitungen zu finden. Ein Feature-Bereich ist der gesamte Kultur- und Sozialteil einer Tageszeitung (auch als Sonntagbeilage an Wochenenden bezeichnet). Emil Dovifat hat zunächst den Terminus "journalistischer Stil" geprägt.

Der heutige deutsprachige Journalismus nach 1945 zieht aus Gründen der Differenzierung den Begriff "journalistische Präsentationsformen" vor. Aufgabe war es hier, Präsentationsformen zu entwickeln und zu klassifizieren. Gleichzeitig unterscheidet eine diversifizierte publizistische Gattungstheorie in der DDR informative, analytische und bildkonkrete Formen der Kommunikation. Die informativen und meinungsbildenden Formen wurden von Wolf Schneider und Paul Josef Raue um die Sparte Entertainment erweitert.

Zur Beschreibung der länger informativen Formen wie Befragung, Berichterstattung und Merkmal in Struktur und Erzählung haben Michael Haller und Christoph Fasel angeregt, sie als "narrative" Repräsentationsformen innerhalb der informativen Repräsentationsformen zu bezeichnen, vgl. auch Storytelling. Die publizistischen Präsentationsformen sind in verschiedenen Formen in den publizistischen Formen zu wiederzufinden.

Es folgt der tatsächliche Artikeltext, der in Abschnitte unterteilt ist und die oben genannten gestalterischen Elemente beinhalten kann Eine Quellangabe, wie z.B. die Behörde, bei der die Botschaft aufgenommen wurde, Autornamen oder Autorenabkürzungen. Allea G. Bespalowa, Evgenij A. Kornilow (+) und Horst Pöttker (Hrsg.): Journalistengenres in Deutschland und Russland.

Die Konstanzer Zeitung 2008 ISBN 978-3-86764-048-0 Eckart Klaus Roloff: Journalistenschaffen. Christian Schäfer-Hock: Publizistische Formen der Repräsentation im Aufbruch.

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