Zielgruppenmarketing

Zielmarketing

Unter Zielgruppenmarketing versteht man alle auf die Kunden ausgerichteten Marketinginstrumente, von der zielgruppengerechten Ansprache (je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto einfacher ist es, die Marketingmaßnahmen mit der Zielgruppe abzustimmen. Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?

title=Zielgruppe&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht ">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Zielpublikum können alle Arten von Interessengruppen sein, einschließlich Verbraucher, Grosshändler oder Meinungsbildner. Oft wird eine anvisierte Gruppe mit herkömmlichen Bezeichnungen wie "konservativ" oder "materialistisch" beschrieben. Exklusionsmerkmale sind nicht Bestandteil einer Zielgruppendarstellung. Maximal werden Grenzen gesetzt, aber nicht, wer nicht zur Gruppe der Adressatenhört. Das Studium spezifischer Kundengruppen ist die Aufgabenstellung der Marketingforschung.

Es geht darum, die Zielgruppe zu untersuchen, an die sich später individuelle Produktentwicklung (d.h. die Entwicklung von neuen oder geänderten Serviceangeboten) und die dazugehörigen Kommunikationsmassnahmen ausrichten werden. Für die nachgeschaltete Produkt- und Marktpolitik ist die gut ausgearbeitete Zielgruppendarstellung von grundsätzlicher Relevanz, teilweise auch für die Preisgestaltung bei der Vermarktung eines Angebots.

In der Vertriebstechnik und der praxisnahen Vertriebspsychologie gehört die individuelle Zielgruppenansprache dazu. Die genaue Definition der Zielgruppen kann eine gute Kooperation der involvierten Bereiche (z.B. Market Research, Produktentwicklungen, etc.) erschweren oder sogar unmöglich machen. Zum Beispiel kann eine Agentur die Designelemente nur dann an eine bestimmte Personengruppe anpassen, wenn sie klar angesprochen werden kann.

Die exakte Bestimmung der Zielpersonen ist die Basis des Marketing und muss von der Produktentstehung überprüft werden, bevor ein Marktkommunikationskonzept entwickelt werden kann. Eine Ware oder Leistung kann mehrere eindeutig definierte Zielpersonen haben. Bei jeder kunden- und marktorientierten Werbeaktion ist es notwendig, eine so homogen wie möglich gestaltete Zielpublikum zu haben.

Einheitliche Kundengruppen sind durch viele oder besondere Ähnlichkeiten im Einkaufsverhalten gekennzeichnet. Die Definition einer Zielgruppe bezieht sich auf die Segmentierung des Marktes. Möglicherweise werden die Zielgruppendefinitionen für ein bestimmtes Erzeugnis oder eine bestimmte Leistung regelmässig überprüft und aktualisiert. Auf der anderen Seite haben sich in den letzten Jahren zielgruppenkristallisiert, die supranational und verhältnismäßig beständig erscheinen.

Die Tatsache, dass sich Zielpersonen lösen und neue definieren müssen, steht beispielsweise im Zusammenhang mit veränderten Wettbewerbssituationen (Sättigungsphänomene im Wettbewerb, Marktaufteilung, Wandel vom technischen Produktwettbewerb zum Kommunikationswettbewerb) oder mit veränderten Verständigungsbedingungen (sensorische Überlastung / Informationsüberflutung, Tendenz zur Image-Kommunikation und Instrumentvielfalt, Hybrid-Konsumverhalten). In Deutschland sind geschlechtsneutrale ausländische Projektoren im Lebensalter zwischen 28 und 48 Jahren mit einem jährlichen Nettoeinkommen von ca. EUR 2.000,- oder mehr, die überwiegend als professionelle Fotografen arbeiten, die auf die Qualität der Video- oder Fernsehpräsentation im heimischen Sektor großen Wert legen, als Mieter oder Inhaber eines Outlets sowohl Gaststättengäste als auch Gewerbekunden in den genannten Branchen und der Hotellerie aus der Dreistern-Kategorisierung aufsuchen.

Das Zielpublikum der 14- bis 49-Jährigen bei Fernseh- und Radiosendern in Deutschland wird als werberelevante Personengruppe eingestuft und zählt neben der Gesamt-Reichweite zu den zweiten relevanten Maßnahmen der Industrie. Sie entstand in der Erschließung des nordamerikanischen Fernsehmarkts Ende der 1950er Jahre, als das Netzwerk-ABC nach einem Reichweitenverlust auf ein junges Zielpublikum setzte und durch die neue Zielgruppen-Definition eine verbesserte Marktwerbung ermöglicht.

5 ] In Deutschland gibt es derzeit Ansatzpunkte, die werberelevante Zielpublikum neu zu definieren. Florenz Allgayer, Jochen Kalka: Der Konsument im Fokus: Der Konsument im Fokus: Die bedeutendsten Gruppen im Blick - Motive, Wohnwelten, Konsumenten, Redline Restaurant Restaurant Verlag, Ausgabe 2007, ISBN 3-636-01501-X. Florenz Allgayer: Die Suche und Gewinnung von Menschen. So bringen Sie sich in die Kundenwelt ein, mi-Fachverlag, 1st edition, 2007, ISBN 3-636-03085-X.

Das ist Jochen Kalka, Florian Allgayer: Zielgruppen: Die Lebensweise, what they buy, what they believe in, Modern Industry, 2nd edition, Landsberg 2007, ISBN 978-3-636-03132-7. Rudolf Bieker, Peter Floerecke (ed.): Träg sträger, worksfelder und Zielgruppen of social work. Kohlammer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-17-021380-7. 11. März 2011, ISBN 978-3-17-021380-7. 11. High jumping ? Rudolf Bieker, Peter Floerecke (ed.): Sponsors, fields of work and target groups of social work.

Kohlammer, Stuttgart 2006, ISBN 978-3-17-021380-7.

Mehr zum Thema